Warenwirtschaftssystem vor und Nachteile

Vor- und Nachteile des Warenwirtschaftssystems

Die Vorzüge des Warenwirtschaftssystems - Nützliche Informationen für den Handel Ein optimales Lagermanagement bis hin zur schnellen Abrechnung und Betriebsdatenerfassung ist heute ohne eine geeignete Fachhandelssoftware kaum noch möglich. Eine ausgeklügelte Warenwirtschaft bietet viele Vorzüge und erleichtert die tägliche Arbeit. Große und kleine Betriebe sind auch auf dem dt. Absatzmarkt tätig, so dass ein günstiges Warenwirtschaftssystem unterschiedliche Kundengruppen bedienen muss.

Sie unterscheiden sich sowohl in den Anforderungen als auch im Leistungsspektrum eines Unternehmen und dies insbesondere im Retail. Zum Beispiel ist die Informationsverarbeitung eines international tätigen Einzelhandelskonzerns nie mit einer Eckverkaufsstelle zu vergleichen. Auch der Grosshandel weicht vom Detailhandel ab. D. h. bei der Planung eines Neukaufs und dem Gebrauch geeigneter Softwaresysteme zum Zweck eines reibungslosen Informationsaustauschs müssen bei allen Betrachtungen die Interessen und persönlichen Umstände des Unternehmen miteinbezogen werden.

Daher muss der Nutzen dieser Technologie gezielt sein. Der Warenfluss in den täglichen Geschäftsprozessen muss von der Planung über die logistische Abwicklung bis hin zur Rechnungsbearbeitung bestmöglich geregelt, abgewickelt und überwacht werden. Ein Warenwirtschaftssystem wird auch als Muster und Darstellung von Geschäftsprozessen bezeichne. Das Controlling und die Langfristplanung - auch im Handel - kann mit ihren Informationen unter Einbeziehung und Ausnutzung der Vorzüge einer optimierten EDV-Anwendung durchgeführt werden.

Zu den Aufgaben der Warensteuerung zählen auch die Rechnungssteuerung und Rechnungsbuchung, die Retourenabwicklung, die verlässliche Kreditkontrolle und deren Buchung sowie Teile des Ein- und Auslagerns. Die Istdaten des Unternehmens werden, wie bereits im ersten Kapitel erläutert, von einem ausgereiften Warenwirtschaftssystem erfasst, bearbeitet und auch aufbereitet. Dabei spielt es keine Rolle, welche Unternehmenssoftware (SAP, Luxware, Navigation oder dergleichen) im Handel verwendet wird.

Es muss zum Betrieb passgenau sein und bestmöglich genutzt werden können. Passende Hard- und Softwaresysteme, die im Handel aus den Bestandteilen der Registrierkassen, bedarfsgerechter Hardwaresysteme (PC) sowie Lesern und Waage zusammengesetzt sind. Die maschinenlesbaren Codes auf den Einzelwaren, einschließlich Artikel-Nummer, Grösse, Farbe, Anzahl und Verkaufspreis, müssen verarbeitet werden können.

Wenn Sie selbst für den Kauf der geeigneten Trainingssoftware zuständig sind, dann sollten Sie die Einzelmodule entsprechend den betrieblichen Anforderungen im Detail durchleuchten und verschiedene Varianten und Leistungsangebote vergleichen.

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