Warum Erp

Weshalb Erp

Wozu ERP? Vorzüge der ERP-Software Weshalb eine Warenwirtschaft? Kommerzielle Programme erleichtern Ihre administrativen Tätigkeiten. Doppelte Dateneingabe entfällt, die Datenübertragung erfolgt dank einheitlicher Dateiformate rasch und unkompliziert. Du automatisierst ganz unkompliziert die täglichen Arbeiten und erledigst so deine AuftrÃ?

?ge rascher und effizienter. In unserer Live-Demo zeigen wir Ihnen, wie Sie auf einfache Weise Abläufe auf einfache Weise durchlaufen: Sie können die Abläufe automatisieren: Mit Ihrer kaufmännischen Steuersoftware wird Ihre Tätigkeit nach den derzeit geltenden Vorgaben - z.B. GOB oder GDPdU - gesteuert, so dass Ihr Audit in digitaler Form aufbereitet wird.

Gesetzliche Änderungen werden in Ihrer kommerziellen Anwendung umgehend umgesetzt, Sie sind immer auf dem neuesten Stand. Sprich mit uns: Wenn deine kommerzielle Computersoftware auf deinen eigenen Rechnern vor ort läuft, sind sowohl deine eigenen Verbraucherdaten als auch deine Unternehmensdaten gut abgesichert. Mit der zentralen Datenspeicherung in Ihrer Anwendung wird sichergestellt, dass Ihre Angaben originalgetreu und immer dort sind, wo sie hin gehören - im gesicherten Teil.

Mit Ihrer kaufmännischen Infrastruktur begleiten wir Ihre administrativen Aufgaben nach Ihrem Vorliebe. Brauchen Sie kommerzielle Programme für eine Auslandsniederlassung? Lass die Anwendung deine Muttersprache sprechen: Regelmäßige Routineaufgaben erfolgen immer häufiger automatisiert mit kommerzieller Zeiterfassung. Mit welcher kaufmännischen Gesamtlösung unterstützen Sie Ihre Mitarbeitenden am besten und passen optimal zu Ihrem Betrieb?

Jetzt herausfinden: Haben Sie weitere Informationen zur ERP-Software? Schicken Sie uns dazu eine E-Mail: oder kontaktieren Sie uns unter der folgenden Nummer:

Weshalb ERP-Implementierungen ein komplexes Projekt sind

Wieso ist das so? Dennoch implementieren viele Unternehmen ihr ERP-System mit Erfolg, messbar an der Implementierungszeit, der Budgettreue und den Projektzielen. Es liegt auf der Hand, dass eine gelungene ERP-Implementierung nur mit einem hohen Maß an Commitment der Beteiligten erreicht werden kann. Es ist auch offensichtlich, dass die traditionellen Hindernisse eines Projektes beseitigt werden müssen.

Jedes Untenehmen bemüht sich, seine eigenen Abläufe und Werkzeuge zu verbessern. Dies betrifft sowohl ein Gesamtunternehmen als auch seine Geschäftseinheiten (Bereiche, Fachbereiche, Geschäftsfelder), sowohl für diejenigen, die ein ERP-System ersetzen, als auch für diejenigen, die es erstmalig einsetzen. Nicht unbedingt führen Optimierungen und Individualisierungen in den Einzelbereichen eines Unternehmens zu optimierten Gesamtabläufen oder einer optimierten Gesamtorganisation an sich ( "Silos", "Gartendenken").

ERP-Systeme sind besonders hochgradig individuell in Betrieben, die eine eigene Lösung mitbringen. In beiden Fällen ist die Problematik des Standardisierungsgrades eine Drahtseilakt, die in einer ERP-Implementierung angegangen werden muss und einen wesentlichen Beitrag zur Projektkomplexität leistet. Selbstverständlich ist das Hauptziel einer ERP-Implementierung immer die gelungene Implementierung der neuen ERP-Lösung in Ihrem eigenen Haus.

Allerdings sind die Firmen nicht still. Derartige " bewegliche Zielvorgaben " können durch organisatorische, technische oder geschäftliche Veränderungen entstehen: Veränderte Zielvorgaben können keine und nur geringe Auswirkung auf eine Warenwirtschaft haben. Wenn jedoch ERP-Software eng in die Abläufe eingebunden werden soll, haben bewegliche Zielvorgaben in der Regel einen starken Einfluss auf das Gesamtprojekt.

Im Regelfall sind folgende Projektbereiche betroffen: Betriebe müssen sich weiterentwickeln und umstellen. Bewegliche Ziele sind daher eine Erkenntnis, die in einem konkreten Fall behandelt werden muss. Seien es Verlängerungen des Projektes oder deren Beendigung, und zwar so einheitlich wie möglich. Entscheidend für die gelungene Implementierung von ERP-Systemen ist, dass alle maßgeblichen Fachbereiche, Menschen und Einrichtungen früh und im notwendigen Maße einbezogen und koordiniert werden.

Mit zunehmender Größe, Verteilung, Fragmentierung oder Vielfalt eines Unternehmens wächst die Anforderung, alles zu vernetzen. Der einfachste Weg, ERP zu implementieren, besteht darin, ein vorhandenes ERP-System ohne jegliche Änderung zu ersetzen. Es gilt jedoch die Regelung, dass mehrere vorhandene Anlagen durch eine neue ERP-Lösung ausgetauscht, verbunden, verlängert oder umgestellt werden. In extremen Fällen werden mehrere parallele ERP-Systeme, die von einem Unternehmen genutzt werden, ausgetauscht.

Derartige Fälle treten auf, wenn Gesellschaften durch Übernahmen oder Zusammenschlüsse anwachsen. Umgekehrt müssen über einen bestimmten Zeitraum mehrere Anlagen gleichzeitig bedient und weiterentwickelt werden: die Altanlagen, die neue ERP-Lösung und Zwischenschritte, die als Zwischenlösungen eingesetzt werden. Es ist schwierig, die genaue Dauer der Übergangsphase vorherzusagen, welche Folgen der Wandel haben wird, ob und wie alles funktionieren wird.

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