Was ist die Cloud

Die Cloud - was ist das?

Auf diese und andere Fragen wird in diesem Artikel eingegangen. Die Wolke ist schwer zu erfassen. Egal ob in Zeitungen, Fernsehen oder Radio, das Wort "Cloud Computing" wird immer wieder verwendet. Um so wichtiger ist es, zu verstehen, was die Cloud ist und wo sie sich verbirgt. Niemand kann das Thema der Cloud mehr vermeiden.

Die Cloud: Was ist eine Cloud und wie wirkt sie?

Der Fortschritt der Wolkentechnologie ist noch im Gange: Laut einer Studie des IDC (Institute for Data Communication) halten 60 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer Cloud Computing in Betrieben für die bedeutendste Technik im Digitalisierungsbereich. Aber was ist eine Cloud überhaupt? Diesen Fragestellungen gehen wir auf den Grund und präsentieren die wesentlichen Fachbegriffe rund um Cloud Computing nachvollziehbar.

Das ist Cloud Computing? Ab wann ist eine Cloud es wert? Das ist Cloud Computing? Cloud oder Cloud Computing ist die internetgestützte Versorgung mit Speicherkapazität, Rechnerleistung oder Applikationssoftware als Teilleistung. In IT-Diagrammen wird der Ausdruck "Cloud" zunächst und seit den 90er Jahren verwendet, um sich auf Teilbereiche einer Infostruktur zu beziehen. Dies beschreibt in der Regel Gebiete, in denen Computernetze wie Desktop-Computer, Bediener und z.B. Smart-Phones in undefinierter Form miteinander kommunizieren.

Das Analogon zur Cloud ergibt sich aus der Tatsache, dass sie für den Benutzer indifferent und bis zu einem gewissen Grad "verdeckt" ist, auf welchem Betonrechner und mit welcher zugrunde liegenden Infrastruktur die gesammelten Informationen abgespeichert werden. Außerdem weiß der Benutzer in der Regel nicht, mit welcher Technologie die Informationen abgespeichert und zur Verfuegung gestellt werden.

Mit der Vermietung von Rechen- und Speichermedien an Firmen durch den Online-Buchhändler Amazon im Jahr 2006 wurde die Cloud als buchbare Informationsplattform im Netz mit Amazon Web Services ins Leben gerufen. Laut Prognosen stehen derzeit mehr als ein Exabyte (1 Mio. Terabyte) an Informationen für den Zugriff in diversen Clouds zur Verfügung. Seit einigen Jahren ermöglicht das zunehmende Spektrum an Cloud-Services es Unternehmern, Fragen wie Zuverlässigkeit und Datenkonnektivität zunehmend an Drittanbieter zu vergeben.

Obwohl die entsprechenden Informationen letztendlich noch auf einer Server-Architektur abgelegt sind, sind sie in der Regel neben den Informationen auch an mehreren Stellen doppelt (d.h. mehrfach) vorhanden. Dabei werden die Informationen nicht nur an mehreren Stellen, sondern auch auf verschiedene Weise abgesichert und stehen in den meisten FÃ?llen viel rascher zum Wiederauffinden zur VerfÃ?

Der Cloud-Verlauf ist zusammengefasst: Ab wann ist eine Cloud es wert? Nach einer 20162 von der KPMG in Kooperation mit der Forschungsstelle des digitalen Verbandes DSGVO Research durchgeführten Untersuchung bestätigten 74% der teilnehmenden dt. Firmen, dass die Nutzung der Public Cloud zu einer verbesserten Zugänglichkeit und Leistungsfähigkeit der IT-Services beigetragen hat. Dennoch verwenden nur noch 26% der dt. Firmen überhaupt eine solche Technologie.

Eine Cloud ist grundsätzlich ab dem Moment lohnend, in dem Firmendaten auf mehr als einem Computer zur Verfügung stehen sollen. Die Firma verfügt über mehrere Niederlassungen mit einer einheitlichen Datenbank (dezentrale Datenhaltung). Die Firma expandiert kräftig und muss ihre Kapazität erweitern und/oder verschieben (Skalierungsbedarf).

Fazit: Wann ist eine Cloud sinnvoll: Der Schutz der Privatsphäre ist in Deutschland ein großes Problem. Infolgedessen sind viele Firmen immer noch skeptisch gegenüber der großen Cloud, in der die eigenen Informationen des Unternehmens abgelegt werden sollen und deren Datenserver sich oft in den USA oder anderen Staaten befinden. Also, was geschieht mit den Firmendaten auf dem Weg in die Cloud?

Inwiefern hat das Untenehmen die Verfügungsgewalt über potenziell sensible Informationen? Im Prinzip gelten in der Cloud die gleichen Rechteverwaltungs- und -verschlüsselungsmechanismen wie in einer konventionellen Bedienerarchitektur. Dabei ist es nicht nur möglich, den kompletten Traffic in die und aus der Cloud mit einer umfangreichen Chiffrierung zu versorgen.

Wer auf der sicheren Seite sein will, sollte seine Cloud nach Möglichkeit in Deutschland ansiedeln und ab 2018 nach dem neuesten EU-Standard betreiben, vor allem vor dem Hintergund der überarbeiteten Datenschutzrichtlinien. Wenn Sie also den passenden Lieferanten für Ihre Cloud-Infrastruktur wählen, gehen Sie kein Selbstrisiko ein. Wie ist der Schutz der Daten in der Cloud zu gestalten?

In der Cloud, was sollte in der Cloud sein, was lieber nicht? Nach Angaben von IDC sind bereits über 60% der weltweiten Firmen Cloud Services im Einsatz, und rund 26% sind stark involviert. Dies sind oft so genannte öffentliche Clouds wie Microsoft Office OnDrive, Google Drive oder Dropdown. Es ist jedoch nicht immer eindeutig, wer welchen Zugang zu den gesammelten Datensätzen hat, und insbesondere geschäftskritische Auskünfte sollten natürlich nicht von verantwortlichen Verwaltern unbedacht in eine öffentliche Cloud von Drittprovidern überführt werden.

Stellt man seinen Beschäftigten cloud-typische Dienstleistungen für eine effizientere Arbeit zur Verfugung, stellt und betreibt die Organisation die gesamte Organisation aber selbst, so gibt es eine so genannte Privat-Cloud. Dies hat den Nachteil, dass die gesammelten Informationen nach wie vor auf den eigenen Computern des Unternehmens gespeichert sind. Auf diese Weise können Sie die positiven Auswirkungen der Instandhaltungsfreiheit mit denen einer proprietäre, sichere Systemlösung ausgleichen.

In einer hybriden Cloud werden beide Verfahren kombiniert: Manche unsensible und volatile Datensätze befinden sich in einer öffentlichen Cloud, andere vertrauliche Datensätze in einer privaten Cloud. Benötigt wird nur das Add-on Privat Cloud Node, bei dem die gesammelten Inhalte ebenfalls chiffriert werden, so dass auch auf dezentraler Ebene (z.B. mit verschiedenen Zeiten an verschiedenen Standorten) ein Höchstmaß an Sicherheit gegeben ist.

Sie sollten selbst bestimmen, welche Dateien Sie am Ende in die Cloud übernehmen wollen oder uns um Rat fragen. Es liegt auf der Hand, welche Chancen eine Cloud bietet und welche daraus resultierenden Potenziale sie hat. Beim Anlegen eines Dokuments auf Ihrer Workstation und Speichern in der Cloud können andere Kollegen von ihrem Endgerät aus mit Berechtigung darauf zurückgreifen.

Fällt jedoch die Internetverbindung aus, gibt es keinen Dateiaustausch mehr mit der Cloud. In welcher Cloud für welche Anforderungen? Welche Cloud-Typen Ihren Anforderungen am ehesten entsprechen, hängt von der Höhe der verteilten Infrastuktur und der benötigten Auslastung ab. Mit so genannten EAAS-Angeboten (Infrastructure as a Service) bietet der Cloud-Anbieter dem Verbraucher nur ein Archivierungs- und Backup-System sowie einen zentralen Rechner an.

Dies hilft Ihnen, die Vorzüge der Datenspeicherung in Ihrer eigenen Cloud-Infrastruktur zu verstehen und sie schrittweise auf mehreren Endgeräten einzusetzen, und hilft Ihnen, Ihre eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen und später mit der Cloud zu arbeiten. Cloud-Lösungen sind erst dann Sinn, wenn mehrere Personen auf die gleichen Informationen im gesamten Betrieb Zugriff haben und diese ändern müssen.

Er stellt die bestehenden Informationen den autorisierten Personenkreisen zur VerfÃ?gung und ermöglicht den jederzeitigen und ortsÃ?bergreifenden Durchgriff.

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