Was ist eine Suite

Das ist eine Suite

Hier erfahren Sie, welche Suiten es gibt und welchen Unterschied es zu einer Junior-Suite gibt. Welche ist eine Suite und welche Typen gibt es? Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über Hotelsuiten wissen wollten. Die Suite (french "Folge, Verkettung, Begleitung"; from lat.

sequi "folgen") stands for: Die Junior Suite, eine Junior Suite ist eine Unterkunft in einem Einzelzimmer, das auch zusätzlichen Platz für die Bestuhlung bietet.

Mit welcher Ausrüstung ist eine Suite ausgestattet?

Im Hotelbereich spricht man von einer gehobenen Raumkategorie, die eigentlich aus einer Raumfolge zusammengesetzt ist, d.h. es gibt getrennte Schlaf- und Wohnbereiche. Mit welcher Ausrüstung ist eine Suite ausgestattet? Je nach verwendetem Haus ist die exakte Einrichtung einer Suite unterschiedlich, aber immer höher als bei anderen Hotelzimmern. Die Grundrisse sind größtenteils geräumig und beinhalten zumindest zwei Salons (Schlaf- und Wohnzimmer) sowie ein Bad mit WC, obwohl es auch andere Zimmer wie beispielsweise eine Wohnküche geben kann.

Neben Sitzmöbeln und Flachbildschirm-TV verfügt der Wohnraum in der Nähe in der Regel auch über einen eigenen Arbeitsbereich, und das Zimmer ist mit einem Qualitätsbett versehen. Es gibt in der Nähe eine eigene Klimatisierung, eine Mini-Bar und andere Einrichtungen, und das Badezimmer ist in der Regel für eine hohe Qualität der Toilettenartikel mitgebracht. Was für Typen von Appartements gibt es? Manchmal haben Hotelanlagen unterschiedliche Suitentypen, die zur besseren Differenzierung anders genannt werden.

Es gibt prinzipiell keine exakten Angaben zur Grösse oder Ausstattungsmerkmale. Dies kann daher unterschiedlich sein. Oftmals verfügen z. B. Juniorsuiten über einen getrennten Wohn- und Schlaftrakt, aber beide in einem Einzelzimmer. Die Suite verfügt über mehr Fläche und mehr Komfort als eine normale Suite, die Suite Exekutive ist auf die Anforderungen von Geschäftsreisenden zugeschnitten, während die Panorama-Suite einen besonders schönen Blick durch besonders große Fenster ermöglicht.

Die Royal Suite ist besonders komfortabel ausgestattet und verfügt in der Regel über mehr als nur zwei Zimmern. Letztere beiden Bereiche sind nur in 5-Sterne-Hotels zu Hause und beinhalten neben ihrer beträchtlichen Grösse und ihrem hohen Standard auch einen speziellen Dienst wie den eigenen Butter.

mw-headline" id="Suitensatzform">Suitensatzform[Edit | Quelltext bearbeiten]

Die Suite ist in der Literatur eine vorbestimmte Folge von instrumentalen oder orchestralen Stücken, die ohne lange Unterbrechungen nacheinander aufgeführt werden. Auch in der zweiten Jahreshälfte des XVII. Jh. wurde der Begriff Partita eingeführt, im XVIII. Jh. wurden die Appartements oft durch Annäherungsversuche eingeführt. Als Modellform des Einzelsatzes einer Barocksuite gilt die Suitenbewegungsform.

Eine Suite ist in zwei Abschnitte unterteilt; beide Abschnitte schließen mit einem Vorzeichen. Wenn der Suite-Satz in Moll ist, wird der erste Teil des Sätzes entweder zur tonischen Parallele oder zur oberen Quintetttonart in Moll geführt. Bei manchen Tänzen handelt es sich um eine überlegene symmetrische Dreiteilung, bei der sich der Mittelteil oft in der Parallele befindet oder eine Variante beinhaltet oder durch eine verringerte Instrumentierung gekennzeichnet ist.

Ein frühes Suite-like-Kombination ist die Abfolge der Bälle " Pavana - Saltarello - Viva " im vierten Band von Joan Ambrosio Dalzas " Intabolatura de Lauto " (gedruckt 1508 von Petrucci). 1 ]Etienne du Thertre verwendete 1557 zum ersten Mal den Ausdruck "Suite" für seine bransles (Suiten der Branles), die, wie damals gebräuchlich, aus Tanzpaaren bildeten.

Andere Originalformen[2] der Suite: In der barocken Musik sind die einzelnen Stücke einer Suite meist reale oder gestylt wirkende Tanze und haben meist die gleiche Klappe. Ein erstes erkennbares Suitenbild ist 1610 Paul Peuerls Newe Padouan, Intrada, Dantz und Galliarda, in denen die im Namen erwähnten vier Tanzarten in zehn Szenen auftreten.

Anfang des XVII. Jh. (mit P. Peuerl, M. Praetorius, M. Frank, H. Schein, S. Scheidt und J. Staden) gibt es die "Deutsche Variation Suite" mit den nachfolgenden Sätzen: Der " klassiche " Suitenablauf wurde zwischen etwa 1640 und 1670 von Chambonnières, Froberger und Louis Couperin unter dem Einfluß von französischen Lautenspielern, darunter denkmalpflegerischen Vertretern der französischen Literatur, erschaffen.

2 ] In seiner reinen Form wurde es hauptsächlich in der deutschsprachigen Cembalo- und Klaviermusik eingesetzt und setzte sich aus folgender Sequenz zusammen: Allenmande - Courtante - Sárabande - Gigue, wodurch die Gigue später als die anderen erscheint. Die französischen Hellseher des XVII. und XVIII. Jh. (wie Chambonnières, d'Anglebert und andere) benutzten in der Regel drei oder zwei Kuranten, und unter dem Einfluß der Ballette und Diversifikationen von Jean-Baptiste Lully lockerte sie die Sequenz durch weitere Bälle.

Die Suite endete in Frankreich oft mit einer gavottierten und/oder einem Menüt. Der Cembalist François Couperin bezeichnete seine Klaviersätze als "Ordre" und ab etwa 1710 hat er in Frankreich eine Vielzahl von Charakterstücken in Szene gesetzt. Bereits Ende des XV. Jh. am Hof von Ludwig II. wurde es zeitgemäß, Serien von Orchesterwerken aus Opernaufführungen von Lully und anderen Franzosen wie André Campra oder André Cardinal Detouches zu komponieren, wobei der ganzen Suite oft eine Overtüre (ursprünglich auch aus Opern) als erster Satz vorausging.

In diesem Fall war die Wahl und Abfolge der Tanzstücke oder Figurenstücke mehr oder weniger willkürlich, farbenfroh und der Phantasie überlassen. In diesem Fall war die Wahl der Tanzstücke oder Figurenstücke mehr oder weniger frei. Vor allem bei den deutschsprachigen Musikern wurde in dieser Art die "Ouvertüre Suite" oder schlicht gesagt die Overture populär. Johann Sebastian Bach schrieb vier orchestrale Sätze, die Französische Suite (ohne Ouvertüre), die Englische Suite und die Partitas für Cembalo und mehrere Sätze für Cello, Geige, Lauten und Querflöte.

Für seine Wasser- und Feuermusik nutzte Georg Friedrich Händel die Gestalt und verfasste mehrere Saiten für Cembalo, von denen 22 überlebt haben. Die Suite geriet mit dem Ende des Barock um 1750 aus der Mode und wurde durch Divertimento, Serenade, Notturn und Kassation als instrumentale Musik mit einem unterhaltsamen, fröhlichen bis tänzerischen Wesen ersetzt.

Jahrhunderts wurde mit dem Terminus Suite eine Extraktion von Instrumentalsätzen z. B. aus einer Opernoper (Carmen-Suite), einer Bühnemusik (Peer-Gynt-Suite, L'Arlésienne) oder einem Tänzerballett (Nussknacker-Suite) bezeichnet, die - in einer mehr oder weniger bunten Sequenz - entweder vom Kompositionskomponisten selbst oder von einem Arrangeur aufgeführt wurde. Kompositionen wie Camille Saint-Saëns (Karneval der Tiere), Jean Sibelius (Karelische Suite) oder Pfarrer Tschaikowski verwendeten den Terminus für eine Reihe kleinerer Stücke, die durch ein einheitliches Programmthema miteinander verknüpft sind.

Orchestrale Appartements wie die des Barock, die historizistische Holberg-Suite oder die sieben Appartements von Franz Lachner sind außergewöhnliche Phänomene. Während der Operettenzeit wurden die Einzelstücke immer weniger komplett mit Übergängen kombiniert, so dass das Potpourri entstanden ist - eine Gestalt, die im Medley von heute noch leben.

Die Suite ist omnipräsent als Ausschnitt aus musikwissenschaftlichen Bühnenwerken, als Tanz- oder Charakterstückfolge oder als Ausschnitt. Auch die Suite für Varieté-Orchester von Dmitri Schostakowitsch oder Mont Juic von Lenox Berkeley und Benjamin Berkeley und Benjamin Berkeley passen in diese Sitte.

Auch für Filmsoundtracks sind Anzüge sehr populär, die auch einen Schnitt aus einem Soundtrack repräsentieren (oft werden die Einzelstücke über Crossfades zusammengesetzt, so dass nur Bruchstücke einiger Teile erscheinen). Oftmals befindet sich die Suite eines Filmmusikstücks an der letzten Position der CD-Partitur, als sogenannte'End-Credits Suite'. Film-Musiksuiten sind auch ein populäres Orchesterrepertoire für Konzerte - wodurch nicht nur Originalorchestrierungen, sondern auch zahlreiche Materialien für Amateurorchester mit vereinfachter Besetzung oder Orchestrierung zur Auswahl stehen (z.B. mangelt es diesen Bearbeitungen oft an recht problematischen oder teuren Instrumenten wie Kontrafagotte, ebenso schwere Antriebe usw., die oft vom Ar cher erleichtert werden).

Es gibt auch Bespiele für Garnituren im Jazz: Herzog Ellington: Shakespearean Suite, 1957; Touot Suite, 1958; The Ellington Suites (inkl. Queens Suite), 1959. Oscar Peterson: Canadiana Suite, 1976/1977. Keith Jarrett: The Survivors Suite, 1976/1977. Suite-ähnliche Darstellungsformen, wie der Etablissement im Iran, haben sich auch außerhalb Europas entwickelt.

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