Was ist Inventar

Das ist Inventarisierung

Das Inventar ist das Inventar, in dem alle Vermögenswerte eines Unternehmens nach Art, Menge und Wert aufgelistet werden. Bestandsdefinition Eine Inventur ist eine Inventur aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten eines Händlers nach Typ und Quantität sowie unter Angabe ihres Werts zu einem gegebenen Zeitpunktes ("Inventory") (vgl. § 240 HGB). Die Inventur bildet die Basis für die Erstellung der Konzernbilanz. Anders als bei der Waage werden die Größen im Inventar individuell aufgeführt, z.

B. Anlage 1, Anlage 2 usw.; in der Waage werden sie dann zu einer Bilanzposition (z.B. bei technischen Anlagen in Deutschland, 266 Abs. 2 A. 2 A. 2 HGB) zusammengefaßt und nur wertorientiert (d.h. ohne Mengenangaben) ausgewiesen.

Zusätzlich wird die Konzernbilanz in der Regel in Kontoform angezeigt, während das Inventar in Skalenform (d.h. als Auflistung / Tabelle) angelegt wird. Die Inventur ist zu Handelsbeginn (d.h. bei Gründung einer Gesellschaft) und am Ende eines jeden Geschäftsjahres (§ 240 Abs. 1 und 2 HGB) durchzuführen. Der Aufbewahrungszeitraum für Vorräte ist 10 Jahre (§ 257 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit Abs. 4 HGB).

Das Inventar ist die Aktivität des Zählens, Wiegens und Messens, während das Inventar das Resultat ist (eine Auflistung aller Artikel). Inventar. Nehmen wir an, dass das Anlagevermögen eines Unternehmen zum Stichtag des Stichtages des Jahresabschlusses zum Stichtag 01. 12. aus nur einem Haus und zwei Autos und die Verbindlichkeiten aus nur einem Bankkredit mit den in der tabellarischen Darstellung dargestellten Wertansätzen bestehen.

Die Bestandsstruktur ist dann so aufgebaut: Werden die Verbindlichkeiten von den Vermögenswerten abgezogen, wird das Nettovermögen (Eigenkapital) des Konzerns ermittelt.

Inventur - Was ist Inventur?

Die Inventur ist ein Register, in dem alle zu einem gegebenen Zeitpunkt im Betrieb bestehenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten im Detail nach Typ, Anzahl und Betrag erfasst werden. Die Inventur ist die Basis für die Konzernbilanz und die Jahresabschlüsse. In § 240 Abs. 1 HGB sind die Inventarisierungspflicht und die Voraussetzungen für den Bestand des Bestandes geregelt.

Nach HGB hat jeder Unternehmer zu Anfang seiner Tätigkeit und danach für das Ende eines jeden Geschäftsjahres eine Inventur zu machen. Der Bestand ist in drei Teile gegliedert: Vermögenswerte: Das Unternehmensvermögen unterscheidet ebenfalls zwischen Anlage- und Umlaufvermögen. Bei den Vermögenswerten wird zwischen Anlage- und Umlaufvermögen umgeschichtet. Das Sachanlagevermögen umfasst alle Vermögenswerte, die dem Konzern dauerhaft zur Verfügungstehen und von ihm verwendet werden.

Die kurzfristigen Vermögenswerte umfassen Rohmaterialien, Halbfabrikate und Fertigfabrikate sowie sonstige Vermögenswerte, die sich zum Zeitpunkt der Erstellung des Vorrats im Besitz der Gesellschaft sind. Verbindlichkeiten: Unter den Verbindlichkeiten werden z.B. offene Forderungen und das in das eigene Haus investierte Fremdkapital ausgewiesen. Eigenmittel: Das bilanzielle Eigenmittel zum Bilanzstichtag resultiert aus der Unterschiedsbeträge zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten und wird errechnet.

Das HGB lässt einen bestimmten Ermessensspielraum bei der Wertermittlung des Anlage- und Umlaufvermögens zu. Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe, deren Gesamtbetrag für das Gesamtunternehmen von untergeordneter Wichtigkeit ist und die regelmässig ausgewechselt werden, können mit der gleichen Anzahl und dem gleichen Umfang erfasst werden. Sofern Werte und Mengen nur geringfügigen Fluktuationen auffallen.

Diese Anlagen benötigen in der Regelfall nur alle drei Jahre eine so genannte Inventur. Darüber hinaus gestattet der Legislativrat die Gruppierung ähnlicher Vermögenswerte von Vorräten und anderen ähnlichen beweglichen Gütern in Gruppen, die mit einem gewichteten Mittelwert bewertet werden. Ähnliche Verbindlichkeiten können dementsprechend behandelt werden.

Im Regelfall wird die physische Bestandsaufnahme als stichtagsbezogene Bestandsaufnahme zu einem Stichtag, z.B. am Stichtag 1. Januar, durchlaufen. Weniger häufig wird die Option in Anspruch genommen, eine permanente körperliche Bestandsaufnahme als so genannte jährliche körperliche Bestandsaufnahme durchzufuehren. Die Inventarisierung wird von großen Versandhandels- oder Lebensmittelhändlern verwendet. Der Bestandstermin kann unter gewissen Voraussetzungen vorwärts oder rückwärts verschoben werden.

Danach ist es ein sogenanntes Relocated Inventory. Vor allem für große Betriebe hat der Versicherer darüber hinaus die Moeglichkeit geschaffen, das Inventar auf der Basis eines nur in Gestalt von stichprobenartigen Kontrollen durchgefuehrten Inventars zu errichten.

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