Was ist microsoft

Das ist Microsoft

mw-headline" id="Begriff">Begriff[edit source text] Unter Microsoft Windows (englische Aussprache[?ma?.k?o?

. k?o?. ?ma? k?o?. ?ma? k?o?. ?ma?. s?ft]), oder Windows, werden zwei technisch grundsätzlich unterschiedliche Betriebssystem-Familien des US-Unternehmens Microsoft. Windows war zunächst eine graphische Ergänzung des MS-DOS-Betriebssystems (z.B. GEM oder PC/GEOS). Es wurde von Windows 95 um einen weiterentwickelten Kernbereich, die 32-Bit-API Win32 und Internet-Fähigkeit ergänzt und mit den Varianten Windows 98, 98 SE und ME fortgesetzt.

Der Sammelbegriff Windows 9x wurde für diese Betriebssystem-Familie eingeführt. Gleichzeitig wird unter der Regie von David N. Cutler seit 1988 Windows NT, basierend auf den Ansätzen des Betriebssystem es VMS, weiterentwickelt. Ab Windows XP hat Microsoft nur noch die Nachfolge von Windows NT auf den Schreibtisch verteilt, da Windows 9x aufgrund von technischen Schwachstellen ausläuft.

Seither wird das gesamte Betriebsystem nur noch als Windows bezeichnet. Windows ist ein Programm, das dieses Modell implementiert. Screenshot von Windows I. 03 (deutsch) mit offenem Menüeintrag "Spezial" Microsoft hat seit Ende der 70er Jahre zunächst keine Betriebsysteme, sondern BASIC für diverse Rechnerplattformen entwickelt. 3 ] Erst mit MS-DOS trat Microsoft 1981 in das Geschäft mit Betriebssystemen ein und belieferte BASICA unter anderem für PC-DOS und GW-BASIC für MS-DOS zu diesem Zweck; weitere Applikationen folgen.

Microsoft hat auch einen BASIC-Interpreter für Apple beigesteuert, sowie die Applikationsprogramme Word und Mulitplan (später Excel), die auch für den Apple PC erstellt wurden. Angeregt durch das Grafikbetriebssystem von Apple, die Apple Systemsoftware mit dem ersten Grafikbetriebssystem - dem Xerox Alto -, hat Microsoft dann eine eigene DOS-basierte Grafikschnittstelle "Interface Manager" mit dem Namen "Windows" kurz vor dem Release der neuen Generation 1.0 im Jahr 1985 auf den Markt gebracht.

Microsoft hatte Apple bereits aufgefordert, die graphische Bedienoberfläche Apple Lisa vorab an andere PC-Hersteller zu verkaufen. Wenn Apples damaliger CEO, John Sculley, Windows V1. 0 sah, wollte er Microsoft gleich einklagen. Obgleich sowohl Apple als auch Microsoft die Graphical User Interface (GUI) von Xerox einlizenziert hatten, sah Windows V1. 0 dem Betriebssystem in einigen Einzelheiten nur allzu ähnelt aus - bis hinunter zu dem "speziellen" Menü, das der Apple zuerst hatte.

Weil Microsoft Erkenntnisse über den Quellcode der "Systemsoftware" für die Erstellung von Anwenderprogrammen hatte, war der Misstrauen gegenüber einer bewussten Übernahme offensichtlich. Dagegen argumentiert Microsoft, dass die Entwicklungsarbeiten für den "Interface Manager" bereits 1983 begannen - noch bevor der Macintosh-Prototyp verfügbar war. Mit John Sculley, der Drittanbieteranwendungen auf der Plattform für Windows aufbauen wollte und daher nicht auf Word und Excel verzichtete, wurde am 21. Oktober 1985 endlich ein entsprechender Lizenzvertrag unterzeichnet, der es Microsoft ermöglichte, Windows in der Version I. Version zu publizieren, trotz aller Ähnlichkeiten mit der " Systemsoftware " des Makintosh.

Bei der Einführung von Windows 2.03 knapp drei Jahre später entschied Apple am 16. Februar 1988, Microsoft wegen Urheberrechtsverletzung zu belangen. Mehr als fünf Jahre später, am 23. September 1993, wurde die Beschwerde zugunsten von Microsoft zurückgewiesen. 4 ] Microsoft hatte bereits mit Windows in den Versionen 3G und 3G einen großen Erfolg erzielt.

Die Grafik zeigt die einzelnen Hauptvarianten des Microsoft Windows-Betriebssystems auf Basis von Veröffentlichungsdaten und ist in einer chronologischen Tabelle nach Produktsparten gegliedert, was einen verbesserten Übersichtlichkeitsgrad bietet. Dabei werden die blau gekennzeichneten Varianten von Microsoft nicht mehr unterstüzt. Eine Unterstützung der orange gekennzeichneten Varianten durch Microsoft erfolgt nur im "Erweiterten Support".

Als graphische Bedienoberfläche für DOS-Computer wurde Microsoft Windows eingeführt. Mit Windows 3 hat sich dies schrittweise geändert, vor allem durch die Umstellung auf 32-Bit-Zugriffe. Unter Windows for Workgroups wurde eine Variante mit eingebauter Netzwerkanbindung freigegeben. Das Namenssuffix wurde ab Windows 95 und in allen Windows NT-Versionen weggelassen. Die Veröffentlichung von Windows 2000.0 erfolgte im Oktober 1987 und umfasste unter anderem die Verbesserung der graphischen Bedienoberfläche.

Erstmalig wurde auch eine Windowsversion von Microsoft Word und Microsoft Excel freigegeben. Die Freigabe von Windows 3G. 0 erfolgte am 21. April 1990. Mit Windows 4 für Windows 4. 2., das am darauffolgenden Tag am I. M. 1992 begann, wurde die erste wirtschaftlich erfolgreichere Variante eines Windows-Systems entwickelt. Die Beliebtheit von Windows 3G. 1x war sehr hoch, allein in den ersten 2 Monate wurden rund 2 Mio. Stück umgerechnet.

Unter dem Codenamen "Sparta" tauchte im Okt. 1992 mit der Version 3.1 von Window for Workgroups das erste netzfähige Fenster auf. Die Version 3.11 von der Firma MSW unterstützt das Internet-Protokoll, indem sie den TCP/IP-Netzwerkprotokollstapel neu installiert. Die Version 2 von Microsoft Knowledge Base ist ein Aktualisierung der Version 1 von Microsoft für China. Laut Microsoft Knowledge Base wurden neue oder weiterentwickelte Eingabe-Editoren für die Schriften verwendet.

Das Win32s Interface für Windows 4. 1x, das nach der Installation installiert werden musste, bot eine Teilmenge der Win32 API von Windows NT, wobei einige für Windows NT entwickelten Anwendungen arbeiteten. Die Win32-API war im Vergleich zu Windows NT 3.1 und Windows NT 3.5 nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber Windows 95 war die erste Windows-Version für Privatanwender, die sie verwendete.

Aus den nun spezifischeren Bezeichnungen (statt nur Versionsnummern) ergibt sich der Ausdruck "Windows 9x", der in den meisten DOS-basierten Windows-Umgebungen am Anfang des vierten. x mit einer neun beginnt. Windows Me unterscheidet sich von diesem System, obwohl es mit den entsprechenden anderen Versionsständen zusammengefaßt wird. Windows 98 von Microsoft wurde 1998 als evolutionäre Stufe von Windows 95 mit Microsoft Explorer auf den Markt gebracht, mit Microsoft Explorer in der Version 3.0 und Multimedia-Erweiterungen.

Windows 98 ist nach Windows 95 das zweit erfolgreichste Betriebssystem, und der öffentliche Support wurde 2006 eingestellt. Am 6. März 1999 wurde Windows 98 Second Edition veröffentlicht, das eine überarbeitete Fassung des Internets Explorer auf den Markt brachte sowie Neuerungen bei Multimedia und USB. Die Microsoft Windows Millennium Editions erschienen im Jahr 2000 mit Multimediaerweiterungen und Systemrettung, um das Gerät auf einen automatisierten oder benutzerdefinierten Punkt in der Zeitspanne zurückzusetzen.

Darüber hinaus beinhaltet Windows Me einige von Windows 2000 geerbte Funktionalitäten. Laut Microsoft ist die Annahme, dass die Abkürzung für Neue Technologie steht, unwahr. Ursprünglich steht der Begriff für das von Microsoft und IBM gemeinschaftlich erfundene OS/2-Betriebssystem, das nur in den 16-Bit-Versionen (Versionsnummern in der Version Nr. I. x) gemeinschaftlich weiterentwickelt, aber separat vertrieben wurde.

Im Rahmen des Entwicklungsschrittes zu den in der 32-Bit-Version (2. x) von Microsoft von IBM getrennt, um das Betriebsystem als Windows 2000 im Wettbewerb zu OS/2 von IBM weiter zu entwickeln. Bei Windows XP handelt es sich um eine für unterschiedliche Prozessorenarchitekturen entwickelte Version. Obwohl die vorherige Entwickung von NT-Versionen für die Alpha-Architektur von DEC und anderen ausläuft, so dass Windows 2000 nur die x86er-Architektur unterstützt, hat Windows XP die Kompatibilität für die AMD64- und IA-64-Architekturen verbessert.

Die ARM-Architektur wurde mit Windows RT unterstüzt. Microsoft bietet heute Unterstützung für x86, AMD64 und ARM. Ausgehend von Microsoft Windows 2000 wurden die NT-Linie und die Consumer-Variante von Microsoft Windows zusammengeführt und in eine einheitliche Produktpalette übertragen. Die erste Windows NT Edition war Microsoft Windows NT in der Version 1. In einer Workstation- und einer Serverversion tauchte sie am 27. Juni 1993 auf.

Unterstützt werden von Windows NT 80386 ab Intel 80386 x86-Prozessoren, IPS-Prozessoren der Baureihen R4000 und R4400, später auch Alphakarten. Das Benutzerinterface korrespondiert mit dem von Windows 3.1. Microsoft Windows NT 5. 5, mit dem Codenamen "Daytona", wurde im Sept. 1994 veröffentlicht und ist eine weitere Entwicklung von Windows NT mit dem Namen 193. 1. In der überarbeiteten Fassung von Microsoft Windows NT 3G. 51 kam im Juli 1995 die erste Unterstützung für PowerPC-Prozessoren, was die wichtigste Innovation war.

Das Programm Microsoft Windows NT in der Version NT in der Versionsnummer " Kairo " wurde am 28. September 1996 freigegeben. Im Gegensatz zu Windows NT in der Version 2. x hat Windows NT in der Version 2. x nahezu die gleichen Benutzeroberflächen wie Windows 95. Erstens wurde Windows NT in zwei Versionen freigegeben, und in den Jahren 1996 und 1998 wurden zwei weitere Servervarianten des Betriebsystems freigegeben.

Windows 2000 wurde am 18. Januar 2000 veröffentlicht und enthält die NT-Version 5.0. Im Unterschied zu seinem vorherigen Betriebssystem unterstützt Windows 2000 nur x86-Prozessoren. Das Microsoft Windows XP mit dem Codenamen "Whistler" wurde am 15. Januar 2001 veröffentlicht und enthält die NT-Version 5.1. Es war das bisher meistverkaufte Windows-Betriebssystem[12] und kombiniert zum ersten Mal die großen Produktlinien "Private" und "Enterprise".

Windows XP ist in unterschiedlichen Versionen erhältlich. Zu den x86-Versionen kam es mit der Vorstellung von drei Versionen, der Home Version und der Professionellen Version für die x86-Architektur und der Windows XP 64-Bit-Version für die IA-64-Architektur. Die Veröffentlichung von Microsoft Windows XP Embedded erfolgte am 29. Oktober 2001, am 18. Februar 2003 erfolgte eine weitere 64-Bit-Version auf Basis von Microsoft Windows Server 2003 x64, diesmal für Itanium 2-Prozessoren.

Auf der gleichen Grundlage wurde am 26. Februar 2005 die Version XP Professional x64 für AMD64-Prozessoren veröffentlicht. Im Jahr 2008 wurde der auf XP basierende Microsoft Embedded Standard 2009 veröffentlicht. Microsoft XP Server 2003 wurde 2003 als Servervariante von Window XP veröffentlicht und enthält die NT-Version 5.2. Die Versionen x64 sind Versionen des Betriebsystems, die auf die 64-Bit-Architektur zugeschnitten sind.

Es sind mehrere Versionen von Windows 2003 aufgetaucht. Windows Vista, mit dem Codenamen "Longhorn", wurde am 29. September 2006 für Geschäftskunden und am 28. Dezember 2007 für Privatkunden veröffentlicht. Nach einer ersten Alpha-Version zu Beginn des Jahres 2002 wurde der Release-Termin mehrmals verschoben, aber nicht alle ursprünglich vorgesehenen Funktionalitäten konnten realisiert werden (z.B. die Dateisystem-Erweiterung WinFS).

Sämtliche Varianten wurden sowohl als Version für die 32-Bit-Architektur als auch als Version für die 64-Bit-Architektur (Windows Vista für AMD64, Windows Server 2008 auch für IA-64) freigegeben. Neben den von Windows XP her bekannt N Varianten ohne vorinstalliertem Windows Media Player für die EU beinhaltet Windows Vista auch K Varianten, die ohne Vorinstalliert.

In Europa wurde die Starterversion von Windows Vista nicht freigegeben. Es wurden zehn verschiedene Versionen von Vista entwickelt. Mehrere Versionen von Windows Server 2008 wurden freigegeben. Windows Server 2008 ist die neueste Serverversion zur Unterstützung von x86-Prozessoren. Im Jahr 2000 wurde Microsoft Windows 7 unter dem Code-Namen Blackcomb vorgestellt und sollte Windows XP ersetzen.

13 ] Im Jahr 2001 beschloss Microsoft jedoch, eine andere Windowsversion zwischen Windows XP und Blackcomb, später Windows Vista, herauszubringen. Im Jahr 2006 wurde der Codename von Blackcomb auf Wien geändert, später wurde der Name auf Windows 6 geändert, Windows 4 und die Serverversion auf Basis des selben Kernels, Microsoft Windows Server 2008 R2, wurde seit dem 21. September 2009 vertrieben.

14 ] Wesentliche Änderungen in Windows Server 2008 R2 zu Windows Server 2008, der Server-Variante von Windows Vista, umfassen die UnterstÃ??tzung von 256 CPU-Kernen, den Wegfall der 32-Bit-x86-Prozessorversion und die EinfÃ?hrung von DirectAccess; Windows Server 2008 R2 ist jetzt nur noch fÃ?r x86-Systeme mit 64-Bit-UnterstÃ?tzung und der IA-64-Architektur verfÃ?

Die Veröffentlichung des ersten Servicepakets erfolgte am 21. Januar 2011. Das Nachfolgemodell Windows Mobile 8 gehört nicht mehr zur CE-Linie, sondern zur NT-Linie durch die Nutzung des Windows NT-Kernels. Die Konzeption von Microsoft Windows soll eine binär kompatible Basis für Anwenderprogramme sein. Von Anfang an war Windows eine offensive Handelsplattform, was bedeutet, dass jeder ohne Einschränkung Applikationen für Windows erstellen und verteilen kann, da keine Genehmigung von Microsoft oder der Kauf von gebührenpflichtiger Dokumentation erforderlich ist.

Auch deshalb ist Microsoft marktführend, weil die Abtriebsfähigkeit der Windows-Plattform bei der weiteren Entwicklung von Windows längst oberste Priorität hat. Deshalb musste Microsoft in jede neue Windows-Version eine ständig steigende Anzahl von anwendungsspezifischen Abhilfemaßnahmen, so genannte "Shims"[22], einbauen. "â??Der groÃ?e Zusatznutzen von Windows liegt darin, dass es sich um eine Ã?ltere Technik handelt, auf der alle Applikationen ablaufen.

Würden wir ein Betriebsystem starten, das wie Windows aussieht, aber keine Windows-Anwendungen starten kann, dann wäre es nicht Windows. Weil zum Zeitpunkt der Einführung von Windows NT die aktuelle Bedeutung des Internet von Microsoft verkannt wurde,[28] hat die Gruppe die Sicherheit im Internet zunächst vernachlässigt. Zusätzlich wurde Windows bis Windows Server 2003 mit serienmäßig ausgeschalteten Sicherheitseinstellungen und aktivierten anfälligen (wenn auch nützlichen) Diensten geliefert.

Microsoft kündigte zur Milleniumswende an, dass dem Themenbereich Security künftig oberste Priorität eingeräumt wird. Die Einführung des dringenden Systems für automatisierte Upgrades erfolgte zunächst mit Windows 2000. Infolgedessen wurden die Versionen 2 für Windows XP und 1 für Windows Server 2003 von den Anwendern wesentlich rascher als frühere Versionen in Betrieb genommen.

In der Regel vertreibt Microsoft Sicherheits-Patches über sein Windows Update System einmal im Jahr als Teil der so genannten Patches. In einer Untersuchung von Kevin Mitnick und der Behörde Aachen im Jahr 2004 wurde festgestellt, dass eine nicht gepatchte Windows XP-Installation mit Service Pack 1 bereits nach vier Jahren mit einer Infizierung infiziert ist, wenn sie eine direkte Verbindung zum Internetzugang (d.h. auch über das Netzwerk zugänglich) hat.

Ab Windows XP Service Pack 2 ist eine eigene Firewallsoftware bereits eingebaut und per Default aktiv, so dass die Untersuchung hier zu wesentlich günstigeren Resultaten kommt. Es werden sowohl Anwendungen für die Windows-Plattform als auch .NET-Programme ab Windows Vista unterstütz. Windows-Umgebungen für Java sind von Microsoft, Oracle und anderen Herstellern verfügbar. Bei Cygwin und dem Windows-Subsystem für Linux gibt es jedoch eine abstrakte Schicht, mit der Unix- und Linuxprogramme unter Windows ausgeführt werden können.

Kernel-Modus-Treiber für Windows Vista in der 64-Bit-Version müssen unterschrieben sein, um beim Hochfahren des Systems mitgeladen zu werden. Die enge Integration von Anwendungsprogrammen mit dem Betriebsystem durch Microsoft wurde von diesen Anbietern als ungerechtfertigter Konkurrenzvorteil angesehen. Microsoft hat mit Windows XP und Servicepack 3 für Windows 2000 die Anbindung des Betriebsystems an andere Anwenderprogramme ermöglicht.

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