Was ist Server Hosting

Das ist Server Hosting

Finden Sie eine Reihe von Unternehmen, die das Hosting von Webspace gegen eine Gebühr anbieten. Der Begriff "Host" und "Server" wird oft fälschlicherweise synonym verwendet. " Allerdings bezeichnet "Host" die Hardware, auf der die Serversoftware installiert ist.

Hosten und Domains

Unter Hosting oder Webhosting versteht man die Einrichtung von Speicherplätzen für Internetauftritte, d.h. Ihren eigenen Webauftritt (Homepage) mit E-Mail-Funktionalitäten und ggf. für gewisse Webanwendungen (z.B. Content-Management-Systeme wie Wordpress, Joomla oder Drupal sowie Web-Shops wie z. B. QTCommerce oder Magento) erforderlichen Daten. Die für das Hosting benötigte Webspace (= Speicherkapazität für Daten auf einem Server, auf den permanent über das Netz zugegriffen werden kann) wird von den Anbietern von Internetdiensten bereitgestellt, damit die Nutzer die Möglichkeit zum Aufbewahren und Publizieren haben (= Webhosting oder Nethosting).

Im Web-Hosting befindet sich z. B. die Website eines Unternehmen oder einer natürlichen Person auf einem Zentralserver. Darauf können sich unsere Auftraggeber verlassen:

Historie und Ursprung des Begriffes

Die Bezeichnung "Host" kommt aus den 1960er Jahren und damit aus der Zeit der Mainframes. Es gibt unzählige Websites, die über das Hyperlink-Transferprotokoll (HTTP) von einem Server an den Webclient übermittelt werden. Der Server wird entweder dauerhaft betrieben oder erst nach Aufforderung durch einen Client mitlaufen. Die Bezeichnung "Host" kommt aus den 1960er Jahren und damit aus der Zeit der Mainframes.

Die Bezeichnung "Server", die oft gleichbedeutend verwendet wird, ist jüngerer Natur und entstand zusammen mit dem Computer (PC). Weil jeder Rechner für sich genommen ein abgeschlossenes Gesamtsystem ist, wurden die Rechner nun als Server bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein einzelnes Gesamtsystem. Unter den renommiertesten Serverherstellern sind heute unter anderem die Firmen HP (Hewlett Packard) und IBM. In einem großen Netz - und damit auch im Netz - basiert die Verständigung in der Regel auf dem Client-Server-Modell.

Die Server steuern in der Regel die Verwaltung von Dateien und Programmen (File-Server) oder erlauben den Datenzugriff über ein Datenbankmanagementsystem (Datenbankserver). Die wohl berühmteste aller Server ist der WEB-Server. Sie wird für die Veröffentlichung von Texten im Intra- oder Intra- oder Internet, den so genannten Websites, verwendet. Es gibt unzählige Websites, die über das Hyperlink-Transferprotokoll (HTTP) von einem Server an den Webclient übermittelt werden.

Unter " Web Client " versteht man Internetbrowser wie z. B. Web Explorer oder MozillaFox. Der Server wird entweder dauerhaft betrieben oder erst nach Aufforderung durch einen Client mitlaufen. Wenn zu viele Clienten parallel eine Anforderung an einen Server stellen, besteht die Gefahr einer Überlast und damit einer verzögerten Datenübermittlung. So stürzen z. B. die Server von Apple oft ein, wenn ein neuer Artikel eingeführt wird.

Zur Erhöhung der Zuverlässigkeit und Leistung können mehrere Server als Clusters miteinander verbunden werden. Sie können auf einen oder mehrere Rechner aufgeteilt werden. Bei Überlastung eines Servers oder bei Ausfall mehrerer Server übernimmt der verbleibende Server die Anforderung der Kunden.

Auch interessant

Mehr zum Thema