Was ist Software as a Service

Wie funktioniert Software as a Service?

Begriffsbestimmung von SaaS (Software as a Service) Erläuterung von SaaS (Software as a Service) Begriffserklärung und Erläuterung SaaS (Software as a Service): SAAS ist die Kurzform für "Software as a Service". Das SaaS ist ein Vertriebsmodell von Softwareanbietern und bezeichnet die Lieferung von Software über das Intranet. Die Nutzung der Applikation durch den Kunden erfolgt über das Web, ohne dass er sie besitzt. Der weitere Vorteil gegenüber herkömmlicher Software besteht darin, dass Sie bei SaaS nicht die gesamte Software vor Ort aufspielen müssen, sondern über die Webverbindung mit einem Webbrowser auf sie zugreifen.

Weitere Erläuterungen und Hinweise unserer Fachleute zur Begriffsbestimmung erhalten Sie hier: Was ist SaaS (Software as a Service)? Ausgewählte Webcasts (Video-Podcasts) über Unternehmenssoftware und Unternehmensanwendungen in unterschiedlichen Sprachversionen.

SaaS ("Software-as-a-Service") (SaaS)

Mit Software-as-a-Service erhalten Benutzer eine Software, die im Netzwerk aufgesetzt wird und keine lokale Installierung erfordert. Dabei ist Software as a Service (SaaS) neben Plattform as a Service (PaaS) oder Infrastructure as a Service (IaaS) ein Unterbereich des Cloud Computing-Modells. Die Software wird von einem unabhängigen Dienstleistungsunternehmen eingesetzt. Der Benutzer erfordert eine Internetzugang und einen PC-Client für die Verwendung.

Die Software kann oft über einen Internetbrowser aufgerufen und ausgeführt werden. Bei Software-as-a-Service werden keine klassischen Lizenzierungsmodelle verwendet, bei denen ein Nutzer Software und damit das Recht zur Verwendung erlangt. Weil der Leistungsempfänger die Software nicht mehr selbst bedienen muss, verwendet er in der Praxis in der Praxis ein nutzungs- oder ortsabhängiges Nutzungsmodell.

Software-as-a-Service hat eine ganze Palette von Vorteilen gegenüber Software, die vom Benutzer auf traditionelle Weise installiert und betrieben wird. Zum einen können die Anschaffungskosten für die Software gespart und damit das Anlagerisiko reduziert werden. Der Zeitaufwand für die Umsetzung wird reduziert, da nur eine Aktivierung der Software beim Dienstleister vonnöten ist. Darüber hinaus wird die Gesamtkomplexität der Informationstechnologie reduziert und der Nutzer kann sich auf sein tatsächliches Kernbusiness ausrichten.

Die Software kann ohne zusätzliche Investitionen auch unterwegs genutzt werden, da für die Benutzung nur eine Internetverbindung benötigt wird. Bei Software-as-a-Service wird zwischen verschiedenen Preismodellen unterschieden. Benutzer bezahlen oft nach Benutzer oder Zeit. In manchen Fällen können die anfallenden Gebühren aber auch von den aktivierten Funktionalitäten der Software abhängen. Dabei hat der Nutzer die Möglichkeit, entweder nur bestimmte Funktionalitäten oder den gesamten Leistungsumfang der Software zu nutzen und dafür eine angemessene Vergütung zu entrichten.

In einem anderen Preismodell werden die vom Benutzer generierten Geschäfte errechnet. Abhängig von der Software können einige Hersteller auch einmalig Bereitstellungs- oder Anpasskosten für die Software erheben.

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