Was Kostet ein Internetshop

Wie viel kostet ein Internet-Shop?

Wie hoch sind die Betriebskosten eines Online-Shops? Da im ersten Teil die anfallenden Ausgaben angegangen wurden, die bei der Implementierung und damit (hoffentlich) nur einmal an einen Shop-Betreiber kommen, wollen wir heute zu den Betriebskosten kommen. Sie sind vor allem auf die inhaltliche und technische Betreuung des Ladens sowie auf die Bereiche Vermarktung und Verkauf ausgerichtet. Aus der von ECC Händel zusammen mit der Firma Ysite durchgeführten Untersuchung über die Kostenstruktur im EH: ECC Händel ergibt sich folgendes:

Um sowohl bei den SEOs als auch bei den Kunden permanent vertreten zu sein, sind die Geschäfte auf ein konstantes Wachstum aus. Die meisten der untersuchten Betreiber hatten daher als wesentliche Kostenfaktoren Vermarktungs- und Redaktionsarbeit. In den Top 2 (der erwähnte Kostenfaktor ist entweder der grösste oder der zweitgrösste Kostentreiber) stehen die Marketingausgaben mit mehr als 69% der Antworten an erster Stelle.

Bei 53% der Shop-Besitzer sind die Redaktion und die Inhaltspflege die Hauptkosten. Die laufenden Betriebskosten für das Online-Shop-System und den Checkout-Prozess sind bei den ersten beiden Kostenträgern weitaus geringer. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Marketingaufwendungen in Unterbereiche gruppiert und gleichzeitig als Kostentreiber betrachtet. Suchmaschinenmarketing (SEM) ist einer der grössten oder zweitgrössten Kostenfaktoren für 70% der Shop-Besitzer.

Für nahezu 47% der Online-Händler ist Suchmaschinen-Marketing die Nummer eins, die monatlichen Folgekosten. Der zweitgrößte Kostenfaktor für die Monatsausgaben ist der Content-Management und -Redaktionsbereich. Berücksichtigt man auch die Top 2 (größter und zweiter großer Kostenfaktor innerhalb der Monatskosten ), dann verursacht die Bearbeitung und Pflege der Inhalte die größten Aufwendungen für 80% der Shopbetreiber.

Der teuerste Teil der Betriebskosten für ein Online-Shop-System ist das Webhosting. Für knapp 52% der Ladenbesitzer sind diese Aufwendungen für die höchsten technologischen Aufwendungen ausschlaggebend. Bemerkenswert sind die in den meisten Fällen monatlich anfallenden höheren Nacharbeitskosten. Der niedrigste monatliche Aufwand fällt in den Bereichen der Einkaufsabwicklung an.

Die Gebühren für andere Leistungen wie Steuerberatung, Rechtsanwälte etc. sowie die Gebiete Zahlung und Versand stellen hier den grössten Kostendruck. Interessanterweise sind die externen Anbieter mit 31% der untersuchten Online-Anbieter zwar die höchsten Monatskosten, aber mit 43% nicht dabei. Aber auch hier sind die Preisunterschiede sehr verschieden.

Auch wenn 52% der Shop-Betreiber mit einem Etat von weniger als 2.500 EUR zurechtkommen ( "oder dies für ihre Aufwendungen planen "), geben 11% der befragten Shop-Betreiber noch mehr als 10000 EUR pro Kalendermonat für ihren Laden aus. Interessanterweise schätzen Kunden die Aufwendungen in der Regel auf 5% niedriger als bei Auftragnehmern.

Dabei ist es ratsam, sich sowohl über die Anschaffungskosten als auch über die zu erwartenden Betriebskosten umfassend zu informieren. Zusätzlich zum Shop-System, das exakt auf die Bedürfnisse und Bedürfnisse der Waren und (potenziellen) Abnehmer abgestimmt sein sollte, ist es von großer Bedeutung, die montalen Ausgaben nicht zu unterbewerten. Wenn Sie kein Spezialist in den Sparten Vermarktung, Internet-Programmierung und -Editierung sind, ist es auch ratsam, sich an externe Dienstleister zu wenden.

Ich heiße Hellen Schrader, Geographin und ehrgeizige Blogschreiberin im Bereich SEO und Online Marketing. Geeignet für SEO und Online Market. Meine Schwerpunkte sind E-Commerce, Social Media, internetbasierte Markt- und Meinungsforschung sowie kollaborative Internet-Umgebungen. Andere Produkte von Hellen Schrader anzeigen. Hellen Schrader bei Google+. Hellen Schrader auf P2.

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