Wd my Cloud 4tb nas test

Ich habe meinen Cloud 4tb nas Test gemacht.

Unser Test zeigt, was das NAS kann. West Digital Mein Cloud Mirror auf dem Prüfstand Der aktuelle Trendthema, alles in der Cloud bei Google oder Microsoft zu speichern, will nicht jeder folgen. Mit dem My Cloud Mirror hat West Digital ein preiswertes NAS-System für den Heimgebrauch für eben diese Kundengruppe entwickelt, das wir ausgiebig erprobt haben. Aber sobald ein anderer Computer oder auch nur ein Smartphone/Tablet in das Netz aufgenommen wird, ist es schlichtweg unvorstellbar praktisch: Alle (wichtigen) Informationen können nun von jedem beliebigen Endgerät abgerufen werden, ohne dass der Computer läuft.

Darüber hinaus gibt es einfach zu bedienende Anwendungen, die den Zugang zum NAS erleichtern und beispielsweise eine direkte Voransicht der Bilder auf dem NAS bereitstellen. Ein letzter Pluspunkt der NAS-Systeme: Auf nahezu allen Endgeräten können weitere Anwendungen installiert werden, die den Leistungsumfang erhöhen und in einigen Fällen sogar die eigenen Heimserver auflösen.

Ein interner Webauftritt ist kein Hindernis, und der Flex Media Server (mehr dazu später) kann auch auf vielen NASs problemlos installiert werden. Der My Cloud Mirror von West Digital ist ein solches NAS. Die Testvorrichtung, der My Cloud Mirror der zweiten Klasse, kommt in einem eleganten Weiß.

Er ist nur geringfügig grösser als die beiden installierbaren Harddisks, so dass er im Vergleich zur übrigen Hard-ware recht klein ist. Glücklicherweise können sie auch in den Settings abgeschaltet werden. Sie können auch als ÜBERFALL 0 verwendet werden, dies kann in den Einstellmöglichkeiten eingestellt werden.

Um das NAS-System nutzen zu können, ist ein kostenloses Konto bei West Digital erforderlich, das auch bei der Installation des NAS eingerichtet werden kann. Darüber hinaus können individuelle Mappen von Bekannten oder dergleichen sein. Wie bei der Dropdown-Liste können Sie auch Verknüpfungen zu Ihren eigenen Verzeichnissen senden, die dann gemeinsam genutzt werden - entweder offen (jeder mit einem Link kann auf sie zugreifen) oder nur per E-Mail mit dem Konto von West Digital.

Unglücklicherweise erlaubt Ihnen die "Internet"-Schnittstelle des NAS keine Voreinstellungen. Wenn ich in das "normale" Backup des NAS einsteigen wollte, d.h. unmittelbar über die IP-Adresse des Geräts, fing das Theater an. Es dauerte 2 Std., bis ich endlich auf das Hintergrund zugriff, vielleicht war es nur ein Fehler, aber WD musste es unbedingt beheben.

Nachdem die Installation über das Internet-Web-Frontend erfolgte, hat die Anmeldung mit den Standarddaten im regulären Hintergrund nicht mehr funktioniert - immerhin ist der NAS bereits aufgesetzt. Unglücklicherweise haben auch die Zugriffsdaten des Web-Frontends für das Frontend nicht funktioniert, so dass der Zugang zum Frontend nicht mehr möglich war, irgendwelche Eingaben zu machen.

Die Internetsuche zum Rücksetzen des Gerätes war nicht wirklich produktiv - nahezu alle Hinweise waren noch auf der Basis der alten Betriebssystemversion und waren nicht mehr nützlich. Danach werden alle Eingaben rückgängig gemacht und nicht nur die Netzwerkkonfiguration rückgängig gemacht, wie bei einem üblichen 10-Sekunden-Druck auf die Reset-Taste. Danach habe ich das Laufwerk über das übliche Frontend und nicht über das Internet-Frontend aufgebaut - jetzt hat alles funktioniert.

Um auf die Informationen auf dem Laufwerk zuzugreifen, gibt es mehrere Methoden. Sie verhalten sich ganz analog zur Dropdown-Liste - Sie können alle Verzeichnisse und Akten einsehen, eine Vorschau aufrufen, Akten downloaden und per Drag'n'Drop aufladen. Dabei ist es sinnvoll, die My Cloud über die Netzwerkfreigabe (smb und andere Protokolle) zu integrieren.

Individuelle Verzeichnisse sowie das gesamte Laufwerk können auf einzelnen Laufwerkbuchstaben von Windows abgelegt werden und benehmen sich nun wie eine interne Harddisk. Wenn ein Verzeichnis mit einem Zugangsschutz ausgestattet ist (kann im Backend sehr komfortabel eingerichtet werden), müssen die Zugangsdaten vor der Nutzung eingegeben werden, werden sie von Windows jedoch von Windows abgelesen.

Sie können auf Ihrem Computer auch eine Applikation namens WD Synchronisation installiert haben, mit der Sie dann einzelne zuvor markierte Verzeichnisse mit der My Cloud abgleichen können. Im Gegensatz zur Dropdown-Liste kann jeder Verzeichnis auf dem internen Filesystem mit jedem Verzeichnis auf der My Cloud synchronisiert werden, so dass nicht alles, was synchronisiert werden soll, in einem Verzeichnis liegt.

Der Zugang zur My Cloud ist auch unterwegs möglich, dank des WD-Accounts auch außerhalb des eigenen Netzwerks. Für das Betriebssystem ist die gewünschte Applikation "My Cloud" für die Betriebssysteme u. a. iPad und Indroid kostenfrei zu haben. Sie können dann mit der Anwendung durch alle Mappen blättern und Daten hoch- und runterladen, auch mobile, aber dann viel schneller als in Ihrem Heim-WLAN.

Du kannst auch einige Anwendungen deines Vertrauens deinstallieren, einschließlich meines Lieblings-Medienservers PTlex. Wenn Sie also Ihre DVD oder aufgezeichnete Videos vom Fernseher gesichert haben, müssen Sie sie nur alle in einen einzigen Ordner ablegen (mit Unterordner pro Film/Serie), auf diesen Ordnern aufmerksam machen und es wird gesucht, ausgewertet und Sie können die Videos mit einer sehr komfortablen Benutzeroberfläche wie bei Netflix wiederfinden.

Sie können die Videos nicht nur mit dem Computer, sondern auch mit Anwendungen oder auf dem Chromprogramm abspielen. Alles aus Ihrer My Cloud. Allerdings bemerkte ich einen großen nachteiligen Effekt beim Betreiben der My Cloud: Während die Laufwerke funktionieren, können Sie sie überall im Zimmer hören, besonders in der Nacht sollten Menschen mit schlechter Schlafqualität nicht in einem Zimmer mit My Cloud aufwachen.

Außerdem strahlen die LED's auf der Vorderseite recht kräftig - aber zum Glück kann man sie im Hintergrund ausblenden. Mit der My Cloud können Sie Ihr eigenes NAS-System zu einem günstigen Preis erwerben. Sowohl die Benutzeroberfläche als auch die Anwendungen sind klar und benutzerfreundlich, sofern das Setup problemlos verlaufen ist.

Die einzigen Nachteile sind das Volumen und die beschränkte Zahl der Anwendungen (im Gegensatz zu Synology zum Beispiel).

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