Wd my Cloud Usb Festplatte

Ich habe meine Cloud Usb Festplatte gefunden.

USB-Stick wird nicht mehr dargestellt. Seitdem hatte ich mich mehrmals von der externen Festplatte abmeldet, abgetrennt und wiederverbunden. Für USB-Geräte im Armaturenbrett wird die äußere Festplatte zwar ebenfalls erfasst und mit Serialnummer, Grösse usw. dargestellt, aber nicht in den Freigabe. Beim Versuch, ein Datensicherungsgerät vom NAS auf die USB-Festplatte zu verschieben, wird mir eine entsprechende Meldung angezeigt.

In diesem Fall wird die Meldung mit der Meldung ausgegeben.

Ich aktiviere das Kästchen vor dem Laufwerksnamen und Bestätige, dass das Zielfeld frei ist. Nach und nach weiss ich nicht mehr, was ich versuchen soll, die fremde Festplatte für MyCloud Mirror-Backups zu verwenden. Nach der Erwähnung, dass eine andere fremde Festplatte (von einem anderen Hersteller) in den MyCloud Mirror-Shares dargestellt wird, wenn sie mit der MyCloud verbunden ist, hat der Angestellte einen Irrtum im MeinBuch erraten.

Falls nichts herauskam, hatte er immer noch die Möglichkeit, die äußere Festplatte zu umformatieren. Sie haben richtig beschrieben, dass Ihr Fehler NACH einem Netzausfall aufgetreten ist. Doch in anderen Gremien habe ich immer wieder gelesen, dass LINUX in vielerlei Hinsicht ausgeklügelter ist als Windows. Um zu verstehen, was der MC Mirror Backups nennt, wird die "einfache" MyCloud "Safepoint" genannt.

Dabei hat der MyCloud Mirror hier die unterschiedlichen Quell- und Zielmedien mit einem eigenen Menüeintrag glücklich gemacht. Insbesondere bei der Sicherung auf externen USB-Disks gibt es keine regulären Sicherungskopien nach Kalendern, sondern die Möglichkeit "automatisch bei Verbindung starten" wird angeboten. Dies deutet beinahe darauf hin, dass die äußere Platine beliebig ein- und ausgekuppelt werden kann.

In diesem Fall geht es um die Speicherung an einem anderen Ort und dann um das Zweierformat. Weil, wie gesagt, wenn ich die äußere Festplatte über das MCM im LAN-Netzwerk adressieren will, die Festplatte überhaupt nicht zu finden ist, obwohl sie im Cockpit unter den USB-Datenträgern auch mit Herstellungs-, Typen- und Serialnummer dargestellt wird. Außerdem, ist eine schnelle Formatierung der Festplatte unter Windows Vista ausreichend?

Damit ist der Festplatten-Test abgeschlossen. Das Protokoll ist daher fehlerfrei. Jetzt würde mich stören, wo die korrespondierenden Angaben für die Anbindung des LINUX-Systems des MyCloud Mirror an eine zuvor registrierte USB-Diskette abgelegt sind. In der My-Cloud? auf der Festplatte oder in der Datei? Ihre Bemerkung, dass das Formatieren und Zurücksetzen der Festplatte einen virtuellen Neustart ermöglicht, zeigt an, dass sie auf der äußeren Festplatte abgelegt ist.

Also, wenn Sie die korrespondierende Akte auf dieser Scheibe einfach zurücksetzen könnten, ohne die Scheibe selbst umzuformatieren, könnten Sie wahrscheinlich die Sicherungsaufträge wiederherstellen, ohne den vorhandenen Festplatteninhalt zu beschädigen. Das Hin- und Herschieben auf einen anderen Datensatz wird sicher noch etwas dauern. Ich wünsche dir einen angenehmen Tag @real-Lucky: Diese Handelswoche hat mir der Kundendienst nach mehr als 2-wöchiger Überlegung zugesagt, dass es am einfachsten ist, die äußere Festplatte vollständig mit Null zu schreib.

Es macht mir nichts aus, eine System-Datei und damit die Backup-Einstellungen zu entfernen, die ich nach einem Neustart der Festplatte wiederherstellen kann. Als USB-Backup habe ich einen brandneuen HGST 1GB im Einsatz, der bisher gut funktionierte und auch bei den Zulassungen anerkannt wurde. So wurde der Browser manchmal überarbeitet, aber die Schreiberlaubnis hatte sich nicht verändert und um das Ganze zu krönen, konnte der Datensatz nicht mehr vom MCM abgemeldet werden.

Ich habe von da an das, was Wein-Franke bereits beschreibt, nämlich dass oben auf den USB-Geräten die Festplatte noch anerkannt wird, aber bei den Genehmigungen nicht mehr dargestellt wird. Zum Glück habe ich noch einen zweiten USB-Stick mit einem Back-up, das noch funktioniert, und wenn ich den HGST einfach durch Formatierung an das MCM zurückbekommen kann, dann ist das richtig ??????e.

Sie finden auf der äußeren Festplatte eine Grafikdatei mit dem Namen .smbn. Wenn Sie es löschen, wird die Festplatte vom MCM mindestens noch einmal erfasst und in den Shares aufgelistet. Somit sind alle Informationen für das MCM weg, wie die Festplatte zu behandeln ist. Wenn Sie versuchen, das Back-up auszuführen, legt der MCM genau den selben Backup-Ordner an wie im Job festgelegt und merkt nicht, dass alle Dateien bereits vorliegen oder dass nur eine Synchronisation erforderlich ist.

Geblieben ist es, die Festplatte unter Windows (schnell) zu portieren und alles auf Start zu stellen und dann wieder ein Voll-Backup auszuführen. Warum ist es nicht möglich, ein externes Laufwerk im Armaturenbrett zu unterteilen? Zur Zeit können Sie jedem Benutzer nur raten, zwei Sicherungen auf 2 verschiedenen Festplatten aufzubewahren, da Sie nie wissen, wann das MCM beim Einstecken der USB-Geräte meckern wird.

Die Formatierung eines USB-Speichers sollte das beschriebene Fehlerursachen ausräumen. Barts schrieb: Das USB-Datenträgerformat sollte das aufgetretene Fehler beseitigen. Gerade das ist das eigentliche Thema, wer möchte eine verwendete Festplatte aufbereiten? Eine problemlose Sicherung über das Netz ist jedoch möglich. Nur noch einmal ein Back-up und dann wieder etwas, das weghing, so dass ich die fremde Festplatte nicht richtig herauswerfen konnte.

So nahm ich das Seil ab und stellte fest, dass ein langes Seil nicht mit der äußeren Scheibe übereinstimmt. Das hatte ich bereits auf die Festplatte eine Datei namens ".smbn" gespeichert. Sie enthält Informationen für den My Cloud Mirror, wie man mit dem Datensatz umgeht. Die Sache ist jetzt, wenn die Festplatte nicht richtig unmounted ist, ist diese Akte beschädigt.

Wenn Sie nun die fehlerhafte Grafikdatei durch ein Sicherung der Grafikdatei ersetzen, ist der Spion verschwunden und alles funktioniert, als ob nichts passiert wäre. Das Laufwerk wird richtig erkannt und der Sicherungsauftrag wird ordnungsgemäß durchgeführt. Anhang: Wenn jemand wie ich auf die Idee kommt, die Backup-Smbm-Dateien umzubenennen:

Unter Windows ist das nicht möglich. ie xml-Datei wieder a.smbm. ie xml-Datei. xml2664 schrieb: > ....Ich hatte bereits diejenige auf die Festplatte geschrieben, die ".smbn" heißt. Sie enthält Informationen für den My Cloud Mirror, wie man mit dem Datensatz umgeht. Die Sache ist jetzt, wenn die Festplatte nicht richtig unmounted ist, ist diese Akte beschädigt.

Wenn Sie nun die fehlerhafte Grafikdatei durch ein Sicherung der Grafikdatei ersetzen, ist der Spion verschwunden und alles funktioniert, als ob nichts passiert wäre. Das Laufwerk wird richtig erkannt und der Sicherungsauftrag wird ordnungsgemäß durchgeführt. Außerdem hatte ich ausdrücklich um einen Umweg ohne Formatierung gebeten. Es ist nicht viel in der Akte.

Aber wie erstelle ich unter Windows den Filenamen mit dem Anfangspunkt? Ich habe zur Zeit Windows Vista und 7, sowie 8 auf dem Computer meiner Ehefrau verfügbar. Gruß, Wein-Franke schrieb: Es ist nicht viel in der Akten. Aber wie erstelle ich unter Windows den Filenamen mit dem Anfangspunkt?

Ich habe momentan die Betriebssysteme Vista und 7 sowie 8 auf dem Computer meiner Mitbewohnerin. Normalerweise ist dies auch nicht notwendig, denn wenn Sie die Dateien kopieren, wird sie von der Firma West so mitgenommen. Eine Umbenennung ist ebenfalls möglich, aber du kommst nicht mehr zurück, weil window sich beschwert, dass sich nichts vor dem Bildpunkt befindet.

Es spielt keine Rolle, wie alt die Dateien sind. Die Festplatte auf den Desktop/Notbook/Was auch immer, Austauschdatei, wird erneut ausgeführt. Es ist eine viel leichtere und schneller erlernbare Alternative, wenn dieser Weg permanent funktioniert. reg. 2664 schrieb: Das Lebensalter der Dateien ist gleich. Die Festplatte auf den Desktop/Notbook/Was auch immer, Austauschdatei, wird erneut ausgeführt.

Das zweite Mal, als die Festplatte getrennt wurde, ohne sich abzumelden, trat der aufgetretene Defekt auf. Danach habe ich die Festplatte mit dem Computer verbunden, die System-Datei gelöscht und durch eine alte Version ersetzt, die ich vorher in einem anderen Ordner erstellt hatte. Nach dem ich die Festplatte wieder mit Mein CloudMirror verbunden hatte, war ein Back-up wieder möglich.

Immerhin habe ich ihnen aufgeschrieben, dass es eine System-Datei zu sein scheinen. Grüße, Mein Problemfall ist das selbe und deshalb behoben. reg2664 schrieb:> .... und bemerkte übrigens, dass ein langes Verlängerungskabel nicht mit der äußeren Festplatte harmonisiert. Dies gilt für meine Festplatte, die von außen mit Energie versorgt wird.

Bei einem 1,8 Meter langen USB 3.0 Verlängerungskabel neben dem originalen Kabel hat die zweite Scheibe, die nur ihren Fruchtsaft aus dem USB-Kabel bekommt, funktioniert, aber dann überhaupt nicht mehr. Bei dem kostspieligen Kein-Problem, und dem Billigen meckerte auf einmal, so dass die Festplatte am Computer nur noch klapperte und gar nicht mehr anfing.

Wir dachten, dass die My Cloud aufgrund des Kabel die Anbindung an die externen Festplatten verlieren könnte.

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