Webshop Betreiben

Betrieb des Webshops

im HTML- und CSS-Format, um einen Online-Shop zu erstellen und zu betreiben. Betreiben Sie Webshops weltweit - was Sie wissen müssen. Um erfolgreich ins Auslandsgeschäft einzusteigen, sollten Sie weder Käuze nach Athen bringen noch Kühlgeräte in Thule zum Verkauf anbieten. Folgende Überlegungen sind wichtig: Wenn das Erzeugnis im eventuellen Bestimmungsland gebraucht wird, gibt es dann Einkäufer? Existieren in diesem Lande bereits Provider?

Wenn es noch keinen Absatzmarkt für das Erzeugnis gibt, ergibt sich die Fragestellung, warum?

Bestehen rechtliche oder andere Beschränkungen für den Warenverkauf? In jedem Falle könnte der erste Ansprechpartner die zuständige Industrie- und Handwerkskammer sein, die mit einem breiten Leistungsspektrum unterstützt. Sind also die Grundfragen des Vertriebs abgeklärt und das Unternehmen versprechen gute Perspektiven, müssen Sie Ihren Webshop für die Neukunden einrichten.

Dies ist im Grunde genommen sehr einfach, denn für den Auslandskäufer trifft das nicht zu. Zuerst möchte er in seiner Muttersprache adressiert werden und zwar nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Bereich des Supports und in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen. Möglicherweise wird auch darauf hingewiesen, dass der Webshop im europäischen Raum mit der Auswahl der Artikel andere Schwerpunkte setzen kann.

Die asiatischen Einkäufer lieben es viel farbenfroher und glanzvoller als die europäischen. Weil sich der Mehrwertsteuersatz je nach Ursprungsland des Kunden verändert, wird eine länderweise Sicherheitstrennung empfohlen. In jedem Falle ist es ratsam, in den jeweiligen Markt zu reisen und eine gründliche Recherche durchzuführen. In einer Umfrage gaben 69% aller beteiligten Webshop-Besitzer an, dass Rechtsunsicherheiten ein Hemmnis für den Vertrieb im europäischen Raum seien.

Am besten können diese Angaben vor Ort bei den zuständigen Stellen oder Beratungszentren nachvollzogen werden. Erste Rechtsfrage, die sich bei ausländischen Transaktionen ergibt, ist, welches Recht tatsächlich in Kraft tritt. Zu diesem Zeitpunkt sind wir bereits im Rechtsdschungel und die Fragestellung ist nicht leicht zu klären, da unterschiedliche rechtliche Aspekte unterschiedlich reguliert sind.

Es gibt in diesem Falle die Regel, dass sich die Gesellschafter auf jede Art von Abweichung einigen können. Zu dem Recht, das im Lande des Kaufers oder des Veräußerers anwendbar ist. Wenn Sie also in den AGB festlegen, dass im Falle eines Streits das deutsche Recht anwendbar ist, und der Kunde dies durch Anklicken der Schaltfläche Kaufen annimmt, ist die Situation zunächst eindeutig.

Diese Rechtsgrundlage trifft aber nicht in jedem Falle zu. Auch wenn Ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Deutschland dem geltenden Recht entspricht, können schärfere Vorschriften im Lande des Bestellers diese aufheben. Hier ist es auf jeden Falle wichtig, sehr genaue Informationen zu erhalten und im Falle von Unklarheiten vielleicht auch einen Rechtsanwalt hinzuzuziehen.

Ein gutes Beispiel ist die Mehrwertsteuer. Andererseits gibt es separate Regelungen, wann und unter welchen Bedingungen die Mehrwertsteuer zu begleichen ist. Grundsätzlich zahlt der Verkäufer seine Mehrwertsteuer in Deutschland. Aber auch für Geschäfte in anderen Ländern Europas. Von nun an muss der Shopbetreiber die Mehrwertsteuer nach den gültigen Steuersätzen des Empfangslandes im Empfangsland zahlen.

Derjenige, der in Großbritannien tätig ist, wird nur aufgefordert, einen Betrag von 80.000 EUR oder mehr zu zahlen, in Österreich sind es nur 12.000 EUR, was dazu führt, dass dort die Mehrwertsteuer bezahlt wird. Allerdings ist es auch möglich, gleichzeitig eine Steuer im In- und Ausland beizutragen. Dabei ist in jedem Staat, in dem Waren veräußert werden, beim Steueramt des betreffenden Exportlandes eine Umsatzsteueridentifikationsnummer zu erfragen.

Aus diesem Grund ist es in jedem Falle empfehlenswert, sich an einen Unternehmensberater zu wenden, um sich in dieser Hinsicht auf solide Informationen verlassen zu können. Sie hätten in diesem Falle im Voraus überlegen sollen, welches Speditionsunternehmen Ihre Ware zum Abnehmer bringen wird. Weil Sie am Ende Ihren Laden führen werden, um damit etwas zu erwirtschaften.

Nicht unwichtig ist die Fragestellung, wie und auf welchem Weg die Zahlung für die gekauften Waren auf Ihr Bankkonto kommt. Auch ohne jetzt jeden denkbaren Dienstleister im Einzelnen zu betrachten, gibt es bei Zahlungen grundlegende Erwägungen, nach denen Sie sich richten sollten. Wie kann man eine angemessene Schnelligkeit beim Geldtransfer ins europäische Ausland einhalten?

An welchem Organ werden die Honorare für Kauf und Verkauf in akzeptabler Weise aufbereitet?

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