Webshop system

Online-Shop-System

Verlassen Sie sich auf jahrelange Erfahrung im E-Commerce und schätzen Sie das sich ständig weiterentwickelnde XoniC Webshop-System. Dein Profi-Webshop-System, XoniC Shop System Sie können auf langjährige Erfahrungen im E-Commerce zurückgreifen und schätzen Sie können sich auf das XoniC Webshop-System verlassen, das unter ständig weiterentwickelt wurde. Bei XoniC bekommen Sie ein kompetentes und reifes Gesamtpaket, denn Sie werden überzeugen finden. Nutzen Sie ein Gesamtpaket, in dem alle Funktionalitäten bereits in der Variante "Professional" inbegriffen sind. XoniC können Sie komfortabel unter über die Shopsoftware-Demo oder einen persönlichen Test- und Entwicklungsshop unter Funktionalität uneingeschränkter anfordern.

Auf diese Weise können Sie allen Frieden mitteilen, bevor Sie sich für einen Einkauf aufstellen.

Internationale Zeitschrift für die Fertigung von Textilprodukten

Reine Online-Händler, Shops mit Webshops, Markenerzeuger mit Händlernetzwerk, B2B- oder B2C-Anbieter - sie alle stellen sich die Fragen nach einem passenden Shopsystem für den E-Commerce: Es muss zu ihrem Unternehmensmodell in der Textilindustrie passen und zukunftsfähig sein, einen reibungslosen Ablauf garantieren, Entwicklungsfreiheit und Investitionsschutz garantieren. Die Bandbreite der auf dem Produktmarkt befindlichen Webshop-Systeme erscheint zunächst verwirrend - die Vielzahl macht die Wahl schwierig.

W&co MediaServices hat daher aus der praktischen Erfahrung die Kernfragen herausgearbeitet, mit denen Firmen die für sie passende Webshop-Lösung finden können: I. Wie ermitteln Ihre eigenen Business-Modelle die grundlegenden Webshop-Anforderungen? Dabei steht im Vordergrund, welche Umsatzziele mit dem elektronischen Handel realisiert werden sollen. So muss zum Beispiel im B2B-Geschäft geklärt werden, wie die E-Commerce-Strategie mit dem Vertrieb kombiniert, ergänzt und gestärkt werden kann.

Darüber hinaus stellt sich die Fragestellung, inwieweit sich aus dem Online-Kanal Mehrwertdienste für Handel und Großhandel ergeben: Auch wenn die Implementierung zeitverzögert stattfindet - wer im B2C- und B2B-Geschäft aktiv ist, sollte sich von Anfang an für ein Webshop-System entscheiden, das ausdrücklich auf beide Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit einem Webshop können Filialisten im Endverbrauchergeschäft nicht nur größere Kundengruppen ansprechen und lokal ausweiten.

Darüber hinaus können Einzelhändler und Hersteller mit einem Webshop neue Produktsortimente, Marketingmassnahmen und Absatzmärkte auf verschiedene Weise und mit niedrigem Investmentrisiko erproben. Fest steht: Die Ansprüche an einen Webshop können rapide anwachsen. Die Webshop-Software sollte daher anpassungsfähig, entwickelbar und integrationsfähig sein. Dabei handelt es sich um Techniken zur Produktbereitstellung und -interaktion sowie zur Verknüpfung von externen Subsystemen.

Spezielle Full-Service-E-Commerce-Dienstleister offerieren ein Höchstmaß an Freiheitsgraden und eine herstellerneutrale Beratungsleistung bei der Systemselektion. Das Leistungsspektrum reicht von der Realisation einzelner Web-Shops, dem Prozessdesign, der Interface-Entwicklung und -Integration bis hin zu Management, Betreiben, Warten und Hosten von E-Commerce-Systemen. Bei diesen grundsätzlichen Erwägungen zur eigenen Unternehmensstrategie geht es um die Webshop-Systeme selbst. Zum einen ergibt sich die Grundsatzfrage: Grundsätzlich wird hier zwischen Standardlösungen und Sonderentwicklungen umgangen.

Zwei Arten von Webshopsystemen haben sich auf dem Weltmarkt etabliert: SaaS-Lösungen einschließlich des Betriebs durch Anbieter verspricht Erleichterung bei Programmier- und IT-Betriebsaufgaben, mit Angeboten bis hin zu weitestgehend betriebsfertigen Anlagen. Der modulare Aufbau steht für einen raschen Eintritt in den E-Commerce für kleine bis große Konzerne, wobei die eigenständige Marken- und Markterschließung eine nachgeordnete Funktion einnimmt.

Letzteres wird in der Regel mit Bausteinen für die Bedürfnisse großer Konzerne, komplexen Geschäftsmodellen - wie beispielsweise einer Verknüpfung von B2C und B2B - und Omnichannel-Strategien aufbereitet. Im Allgemeinen ist es lohnenswert, sich die Webshop-Software näher anzusehen: Ihre Qualitäten in Bezug auf verwendete Frames und Techniken, Oberflächen und Dokumentationen sowie Konzeptionen zur Anpassbarkeit und Lastenverteilung haben einen erheblichen Einfluss auf den Kosten- und Zeitbedarf für die Webshop-Entwicklung, Anpassung und Bedienung.

Denn nicht nur die Anschaffungskosten sind ausschlaggebend, sondern auch die Gesamtkosteneffizienz der e-commerce Infrastrukturen. Wie können Produktionsziele in Webshop-Funktionen umgesetzt werden? Förderung des Online-Handels - ein Gesamtziel, das bei der Auswahl des Online-Shops präzisiert werden muss. Besonders vorteilhaft ist die Verknüpfung mit Märkten, um Verkaufschancen im Ausland zu prüfen, bevor Sie Ihre eigenen landesspezifischen Web-Shops einrichten.

Dabei sind Service- und Gemeinschaftsfunktionen ebenso von Bedeutung wie die Gestaltungsmöglichkeiten digitaler "Erlebniswelten" durch Storytelling, Showrooms, Communities und Interaktivfunktionen bis hin zu Virtuellem. Bei Einzelhändlern und Herstellern mit einer großen Produktpalette sind die Möglichkeit, mehrere Teilshops für zielgruppengenaues und saisonales Wachstum aufzubauen, von Bedeutung. Damit eröffnen sich auch unterschiedliche Ansatzpunkte, um Produktgruppen ganz gezielt zu platzieren, neue MÃ??rkte zu erproben oder spezielle KundenwÃ?nsche zu erfÃ?

Liegt der Schwerpunkt auf der Flexibilisierung des Unternehmens, kommen nur mehrsprachige, mandantenfähige und mit Kontrollfunktionen ausgestattete Webshop-Systeme in die Endauswahl. Diese sollten in Bezug auf Gestaltung, Inhalts- und Kampagnenmanagement sowie in steuerlichen und rechtlichen Belangen an die lokalen Gegebenheiten anpassbar sein. Darüber hinaus ist zu klarstellen, wie der Webshop in die bestehende Vertriebs- und Vermarktungsstrategie integriert werden soll - Stichwort Omnichannel-Commerce: Printkataloge, Direktmarketing, Call Center und Aktionen am Point of Sale können über den Webshop als Hub in Gestalt von Online-Marketing, Digitalkatalogen, Social Media, Newslettern, Chaträumen sowie Marktplätzen und Affiliate-Netzwerken ihre Ansprechpartner vorfinden.

Das bedeutet, dass die präparierten Interfaces und die Performance des Webshop-Systems zu einem unverzichtbaren Entscheidungskriterium werden - wenn es nicht darauf abgestimmt ist, stoßen Sie sehr rasch an die technischen Möglichkeiten, die zu komplexen Kompromißlösungen oder teuren Systemumstellungen führen. Bei der Auswahl eines Webshops stellt sich in der Textilbranche die entscheidende Fragestellung, welche Mittel der Produktauftritt und der Dialog genutzt werden.

Besonders ausschlaggebend ist eine intuitiv zu bedienende, gut ausgeklügelte Bedienerführung des Web-Shops, die Individualisierung des Shopping-Erlebnisses zieht in das Zentrum. Web-Shops sollten daher auf die Integration von Fremdsystemen eingestellt werden, um z.B. mit Hilfe von Empfehlungsmaschinen und BI-Systemen anhand des Nutzerverhaltens, seiner Geschichte und externer Einflussfaktoren Produkt-Empfehlungen abgeben und Einkaufsentscheidungen stützen zu können.

Wie funktioniert ein effektiver Webshop-Betrieb? Bei integrierten Prozessen darf der Webshop nicht abgeschottet werden, sondern muss in Verbindung mit vorhandenen ERP- (Enterprise Resource Planning) und PIM-Systemen (Product Information Management) gesehen werden. Daraus ergibt sich, welche Funktionalitäten das Webshop-System z.B. für die Kunden- und Artikelverwaltung bereitstellen muss und wie die Informationsverläufe für ein einheitliches Datamanagement ausgelegt sind.

Auch für den wirtschaftlichen Ablauf der Anlage kommt der Integrierbarkeit des Verfahrens eine besondere Bedeutung zu, vor allem im Bezug auf die Möglichkeit der Prozessautomation - zum Beispiel die automatisierte Nutzung von Real-Time-Daten aus ERP für Warenverfügbarkeit und Preise. Im Bereich Content Management wird die Einführung einer zentralen PIM-Plattform in Form des Webshops empfohlen, mit der mit einer systemunterstützten Kampagnenkontrolle und einem hohem Grad an Automatisierung die konsistente Ausspielung von Inhalten für alle Vertriebskanäle gewährleistet werden kann.

In diesem Zusammenhang stellen sich die Fragen nach den internen Verfügbarkeiten - sowohl bei den für die verschiedenen Fachbereiche des E-Commerce qualifizierten Mitarbeitern als auch bei den bestehenden IT-Infrastrukturen. Es geht nicht nur um die Weiterentwicklung und Umsetzung des Online-Shops, sondern auch um die Zeit danach:

Dabei sind der Betreib und die Wartung des Web-Shops sowie das Management, die Inhaltserstellung, das Online-Marketing und die SEO zu beachten. Wer den elektronischen Handel gezielt weiter entwickeln will, ist gut beraten, sich dabei auf langjährige Kooperationspartner zu verlassen. Schlussfolgerung: Um ein passendes System auszuwählen, ist es notwendig, die mit dem elektronischen Handel verknüpften ökonomischen Zielsetzungen und Wachstumstrategien in Webshop-Funktionalitäten umzusetzen.

Auch wenn man zunächst einmal eher unbedeutend beginnt, sollte der Umfang der langfristig benötigten Techniken und Dienstleistungen von Anfang an entscheidend sein. Damit wird ein nachhaltiger Budgetausgleich ermöglicht, langfristig wirtschaftliche und wirtschaftliche e-commerce Infrastrukturen aufgebaut und kostspielige System- und Service Providerwechsel vermieden.

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