Welche Cloud ist gut

Was die Cloud gut ist

Die Prüfung zeigt, wie gut der Klang ist. Keine Weitergabe persönlicher Daten, praktisch keine Überprüfung. Wolke oder nicht Wolke, Landwirtschaftsamt, Beschäftigung: Landwirtschaftliche Kammer Niedersachsen

Und wenn es blöd wird, fängt es den PC ein, und alle Informationen sind weg. Andererseits schützt die Sicherung der Messdaten in einer Cloud. Diejenigen, die auf ihre Informationen unter überall zugreifen möchten, speichern sie in einer Cloud. Cloud Computing steht für "Datenverarbeitung in der Cloud". Das bedeutet im konkreten Fall, dass Texte, Dateien, Tabellen, E-Mails und andere Dateien nicht mehr auf dem eigenen PC, sondern auf einer bestimmten Harddisk im Intranet und damit im Netzwerk abgespeichert werden.

Auf internetfähigen Endgerät (Computer, Tablett oder Smartphone) können die ausgewerteten oder erfassten Objekte dann von jedem Ort der Erde wieder abgerufen werden. So erhalten Sie die Informationen, ganz gleich, ob Sie sich im Ladengeschäft, auf dem Feld oder auf Kälberstall befinden. Die Nutzung von Cloud Services gehört heute zum täglichen Leben. Wenn Sie ein Handy in der Hosentasche haben, führen Sie eine Cloud aus.

Selbst mit einem gemeinsam genutzten Terminkalender für, der von der Gastfamilie oder einem Angestellten betrieben wird, der das übers Smart-phone betreibt, ist eine Cloud im Einsatz. ¿Wie kann ich meine Angaben gezielt an das Netz senden? Jeder, der einen Cloud-Storage-Service in Anspruch nehmen möchte, kommt nicht umhin, sich bei einem Dienstleister zu registrieren. Klicken Sie nun auf müssen auf die gewünschten Downloads, die Sie in die Cloud verschieben möchten.

Zweifellos ein Vorteil: Die Angaben sind unter überall abrufbar. Der Benutzer ruft die Informationen nur dann auf, wenn er sie benötigt. â??Das spÃ?rt Ort und dazu Geldbetrag für die HW und deren Support. Sie bezahlen nur für für den Stauraum und evtl. zusätzliche Dienstleistungen. Online Storage Services kümmern beschäftigt sich mit der Datensicherung und damit auch mit der Datenrettung.

Ungeachtet der hohen Sicherheitsnormen bleibt das Risiko bestehen, dass Hacker auf die Informationen zugreifen. Durch eine spezielle Technologie können sie selbst Verschlüsselungen ausschalten. Die Einsicht in die gespeicherten Informationen kann auch anderen Benutzern gewährt werden. Übrigens: Um eine Cloud einsetzen zu können, ist eine rasche und zuverlässige Internetanbindung notwendig. Die Märkte sind voll von Service Providern, die Cloud Storage anbieten.

Wird eine Cloud nicht mehr bedient, hat für für den Benutzer unerfreuliche Nachteile. Dabei bewegen sich die Angaben müssen, im Extremfall sind sie verschwunden. Stirbt ein Anbieter vom Strommarkt, sind die Informationen noch vorhanden. Trotz des großen Angebots ist es keine gute Sache, die erste Cloud zu verwenden.

Wie werden die Informationen aufbewahrt und archiviert? Idealerweise bietet der Lieferant ein End-to-End Verschlüsselung an und die Informationen werden auf seinen eigenen Rechnern verschlüsselt aufbewahrt. So haben selbst die Fachleute des Dienstleisters Schwierigkeiten, diese Informationen zu sehen. Sie können sich verpflichten, keine personenbezogenen Angaben so gut wie nicht unter überprüfen offen zu legen. Der Benutzer bemerkt nicht, ob jemand die Informationen ohne Erlaubnis eingesehen hat, er bemerkt sie nicht in den Informationen.

Dabei gibt es Situationen, die der Benutzer selbst in der eigenen Tasche hat. Dies sollten Sie von Anfang an tun, noch bevor die ersten Dateien in die Cloud übertragen werden. Häufig sind die Grundeinstellungen nämlich so eingestellt, dass möglichst viele Personen die gesammelten Informationen vorfinden. So können Sie selbst festlegen, wer Zugriff auf die Informationen erhält (außer den Operatoren).

Bei den meisten der Provider verschlüsseln liegen Ihre Angaben vor, allerdings nur auf deren Besitz. Dies hat den Vorzug, dass die Informationen in der Cloud abhörsicher sind übertragen . Zusätzlich ist es ratsam, die Angaben selbst an verschlüsseln zu senden. Lediglich der Inhaber der zu hinterlegenden Informationen hat dann die entsprechende Schlüssel. Wenn Sie verschlüsselt nicht nutzen, laufen Sie Gefahr, dass der Dienstanbieter die Informationen einsehen kann.

In alle Clouds sind Dritte involviert. Der Dienst vermietet häufig von anderen Unternehmen Speicherplatz für die Dateien. Letzterer, als Zimmervermieter selbst, hat dann auch Zugriff auf die Datensatz. In einfacher Sprache: Du bist nie allein in der Cloud, auch wenn es anfühlt ist. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass andere Menschen möglicherweise in der Lage sind, mitzulesen.

Hinweis für Sparfüchse: Sie erhalten mehr freien Stauraum, wenn Sie mehrere kostenlose Angebote gleichzeitig nutzen. Wenn es um Clouds geht, gibt es große Preisklassen. Die Dropdown-Liste ist eine Cloud der ersten Minute und ein bewährter Classic. Dies bedeutet, dass im Windows Explorer ein korrespondierender Unterordner erscheint, in dem Dateien ein- und ausgezogen werden können.

Auch andere Wolken übernehmen diese Aufgabe. Die Telekom hat im Programm einen lauwarmen, großzügigen Lagerplatz für, nämlich zehn Giga-Byte. Die Cloud-Software der Telekom lässt sich auch automatisiert in den Windows Explorer integrieren. Aber welche Cloud soll es sein? Unter für gibt es einen Provider ohne Ortsbegrenzung. Aber nicht nur der Kostenvorteil, auch der Serverstandort ist mitentscheidend.

Durch die Internetverbindung kümmert sich für nicht um die Angaben, jedenfalls nicht aus technischen Gründen, in welchem Staat sich der für die Verwaltung der Data Cloud verantwortliche Rechner befindet. Von Sicherheitsgründen aus sollten Sie sich den Ort näher anschauen. Aber welche Informationen sollten Sie in der Cloud von überhaupt speichern? Wem das ohne Datensicherung gelingt und seine Angaben nicht zweimal sichert, der agiert ungefähr unter fahrlässig.

Weil schon ein winziger Bruch auf der Harddisk die sämtliche Dateien unwiederbringlich zerstören kann. Das bedeutet in der Regel, dass die gesammelten Informationen auf einer externen Harddisk unter zusätzlich gespeichert werden, z.B. für ein Backup in der Cloud. Für Die Online-Sicherheitseinrichtung kommt bei dem gleichen Raumbedarf um 50 EUR im Jahr zusätzlich hinzu. Insgesamt 70 EUR für verdoppeln die Sicherheit.

Die Speicherung in der Cloud bietet für mehr Sicherheit. Fällt die lokale Geräte (PC, Notebook, ext. Laufwerk, etc.) aus oder wird sie stehlen, gehen die in der Cloud gespeicherten Leistungsdaten nicht verloren. Bei einem Ausfall oder Diebstahl gehen die im Internet gespeicherten Leistungsmodule automatisch zum Einsatz. Große Cloud-Speicherdienste können auch dann fehlschlagen, wenn sie mehrere Datenserver verwenden. D. h. die Angaben befinden sich am Ort A, werden aber unter zusätzlich am Ort B aufbereitet.

So ist gewährleistet, dass bei einem BeschÃ?digungen am Ort A â" zum Beispiel durch ein Beben oder wenn ein AusgrÃ??ber ein Seil schneidet â" die Angaben des Ortes B abrufbar sind. So können zum Beispiel Dateien gelöscht werden oder ganze Benutzerkonten können ausfallen. Im Rahmen ihrer AGB ist in der Regel festgelegt, dass der Betreiber für Datenverlust und Schäden daraus resultierende Schäden nicht zu vertreten hat.

Regelmäà Eigene Backups auf fremde Datenträger sind trotz der Verwendung eines Cloud-Speicherservices durchaus möglich. An vorderster Front steht, wer seine Messdaten auf einer fremden Harddisk speichert. Derjenige, der dafür eine Cloud verwendet, ist weit voraus. Wer zweimal sicher ist, ist ganz vorne: Im Cloud und zusätzlich z.B. auf einer fremden. Wie viel Speicherplatz erhalte ich für für mein Spiel?

Es sollten nur verschlüsselt in die Cloud gestellt werden.

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