Welche Clouds gibt es

Was für Wolken gibt es?

Cloud-Technologie gibt es in verschiedenen Formen. Wie sieht die Cloud aus? Blog von MagnaCLOUD (MagentaCLOUD)

Im Zeitalter der rasanten fortschreitenden Technisierung hat sich die Wolke im Handumdrehen zu einem wirklichen Begleiter im Alltag aufgestiegen. Das ist es, was eine Wolke zu bieten hat. Abhängig von der Angebotsform und der angesprochenen Zielgruppen werden jedoch einige Cloud-Modelle differenziert. Hierzu gehören vor allem: Öffentliche und private sowie hybride Information.

Jeder, der eine Affinität zur Online-Welt hat und viel mit einem Handy, Tablett oder Computer macht, kennt eine Wolke und wird sie sehr wahrscheinlich in seinem täglichen Leben ausnutzen. Aber auch für Firmen kann sich der Einsatz einer öffentlichen Wolke auszahlen. Private Kunden und Mittelständler, die eine Wolke einsetzen möchten, sollten sich auf jeden Falle einmal näher ansehen, welche Version ihren Anforderungen entspricht.

Das gebräuchlichste Formular, die öffentliche Wolke, ist eine gute Einführung. Mit dem Namen ist der Zugang zur Öffentlichen Wolke für jedermann möglich. Bei dieser Art der Wolke handelt es sich um ein Leistungsangebot eines öffentlich-rechtlichen Anbieters, der seine Dienstleistungen über das Netz für jedermann offen und nicht nur für eine spezielle Unternehmung verfügbar macht.

Der Kunde kann Dienste wie Computerleistung, Infrastuktur, Speicherplatz oder Applikationen von einem Anbieter für gemeinwirtschaftliche Cloud-Services anmieten oder einige davon kostenfrei in Anspruch nehmen. Beispielsweise können Benutzer, die private Bilder in der Website-Welt speichern oder kostenlose E-Mail-Dienste verwenden, dies über eine Öffentliche Website-Welt tun. Das bekannte Google Doc. ist auch eine Art öffentliches Netz. ohne.

Aber auch externe Dienstleister nutzen öffentliche Cloud-Services, um von jedem Ort aus auf Material und Unterlagen zuzugreifen, z.B. Server-Kapazitäten von Amazon und verschiedenen anderen Platformen. Ein großer Pluspunkt der öffentlichen Cloud ist, dass Sie nicht in Hard- und Software investieren müssen und bei Bedarfen in der regel die von Ihnen genutzten Dienste variabel ausweiten können.

Im Bereich Pünktlicher Markt ist die Öffentliche Cloud führend. Es ist die preiswerteste Version von Cloud Computing oder wird kostenlos zur Verfügun. Nachteilig an diesem Cloud-Modell ist jedoch, dass der Anwender nicht immer ganz sicher ist, wo seine Messdaten gespeichert sind und was mit ihnen passieren kann. Weil viele Kundinnen und Servicekunden eine einheitliche Struktur in einer öffentlichen Cloud haben, die je nach Provider nicht immer in Deutschland oder Europa angesiedelt ist, haben die Konsumenten keinerlei Einfluß auf Datenschutz- und Sicherheitaspekte.

"Es ist daher besser, besonders empfindliche Informationen nicht bei einem Anbieter von öffentlichen Clouds zu speichern. Schon heute ist es vielen Firmen aus datenschutzrechtlichen Gründen verboten, eine öffentliche Wolke zu nutzen. Wenn du mehr Speicherkapazität für deine Fotos, Videos zu Hause brauchst, kannst du deine Wolke auf 50 GB, 100 GB oder gar 1000 GB aktualisieren.

In der privaten Cloud ist das Gegenstück zur öffentlichen Cloud. Dabei wird die "Computer-Cloud" entweder auf firmeninterne oder auf einzeln zugewiesene Rechner im Hochsicherheitsrechenzentrum eines fremden Anbieters verschoben. Bei der Wahl dieser Art von Cloud Computing haben Sie als Unternehmer oder Autorität immer ein Höchstmaß an Entscheidungsgewalt, da eine Privat-Cloud für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Natürlich kann eine Privatcloud auch von einer privaten Person genutzt werden - entscheidend ist nur, über das nötige Know-how für den Bau und die Wartung zu verfügen oder auf den Erwerb vorbereitet zu sein. Computer-, Speicher- und Netzkapazitäten hängen von Ihren eigenen Anforderungen ab und unterliegen nicht den Beschränkungen der Public-Cloud.

Die Anbindung an die Cloud-Services geschieht entweder über das separate Intra- oder über VPN. Natürlich haben dieser ausschließliche Dienst und die hohe Sicherheit ihren Tribut, da sie einen höheren Arbeitsaufwand für den Provider bedeuten. Daher ist die Verwendung von Private Clouds immer gebührenpflichtig. Trotzdem ist sie gesichert. Wenn Sie sich nicht für die eine oder andere Variation der oben genannten Cloud-Modelle interessieren, können Sie eine gemischte Form in Betracht ziehen: die Hybrid-Cloud.

Dies ist eine Kombination aus mehreren Wolkeninfrastrukturen, die über Interfaces verwendet werden. Gewisse Dienste werden bei staatlichen Providern über das Netz angeboten, um die eigenen Mittel zu sparen, während bei ihnen kritische Applikationen und Informationen im eigenen Haus bedient und aufbereitet werden. Die Firma bestimmt, welche Programme und welche Dateien in die Privatcloud und welche in die Öffentliche Wolke migriert werden.

Während der Arbeit bemerken die Mitarbeitenden nicht, welche Art von Wolke sie gerade benutzen, so dass sie immer völlig variabel und trotzdem geschützt sind. Vor allem für den Mittelstand ist die hybride Wolke oft eine sinnvolle Verbindung von Security und Flexibilisierung und erfüllt die Anforderungen in der Praxis meist ohne Probleme. Die hybride Wolke kann wie die Privatwolke auch von einer privaten Person genutzt werden, sei es für den privaten Gebrauch oder den Beruf.

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