Welche Webshop Software

Die Webshop-Software der Firma

Was ist die sinnvolle Webshop-Software? Dabei ist die Auswahl eines passenden Webshop-Systems sehr bedeutsam. Vor der Umsetzung ist es notwendig, die genauen Anforderungen und Zielsetzungen zu ermitteln. Die Angebotspalette umfasst die fertige "out-of-the-box"-Lösung bis hin zu kundenindividuellen E-Commerce-Lösungen, die bis ins letzte Detaillierungsgrad angepasst sind. Eine Vielzahl von Herstellern verfügt über eine breite Palette an Webshop-Software.

Mit diesen Produkten bietet jeder Einzelne eine auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Gesamtlösung, von einer ganz gewöhnlichen bis hin zu einer High-End-E-Commerce-Lösung.

Hier empfiehlt sich die Konsultation, damit die für den Bediener geeignete Software ermittelt wird.

Wählen Sie die passende Shop-Software aus | Software

Johannes W. Klingers, CEO der Website der Websale AG, erzählt in einem Gespräch, wie der Mittelstand erfolgreich in das Online-Shop-Geschäft einsteigt. ITM ( "Herr Klöckner, wollen kleine und mittlere Betriebe einen Online-Shop aufmachen, müssen sie zunächst die richtige Software und die Fragestellung "mieten, einkaufen oder auf Open Source setzen" auswählen? Nach welchen Gesichtspunkten ist es sinnvoll, diese Entscheidungen zu fällen?

Dr. Johannes W. Klinger: Die Dienstleistungen des Shopsystems, sein Supportaufwand und die Nutzungsdauer haben einen entscheidenden Einfluss auf den Geschäftserfolg des Online-Shops und nicht nur die zu Beginn sichtbaren Benutzeroberflächen oder ein angeblich kostengünstiger Einstieg. Die ITM: Welche Funktionalitäten sind heute in einem hochmodernen Shopsystem unverzichtbar? Clinger: Jeder zehnte Online-Kunde ordert bereits über Smart-phone, Tablett oder andere tragbare Endgeräte, jeder fünfte benutzt sie mindestens, um sich über das Produkt zu unterrichten.

ETM: Was sind die Vor- und Nachteile der Mieten eines Online-Shops? Clinger: Nicht alle Verleiher sind gleich. Dabei wird zwischen simplen Mietshops unterschieden, die sich besonders für kleine Einstiegsgeschäfte empfehlen und fertige Ladeneinrichtungen anbieten. Höhere Verleiher für den gewerblichen Online-Handel (SaaS-Shops) dagegen offerieren ein komplettes Paket an Software und Unterstützung, inklusive Bedienung, Pflege, Updates, die kontinuierlich installiert werden, einschließlich einer funktionalen Garantie für den Laden, sowie die Möglichkeit der individuellen Gestaltung für eine optimale CI-Präsentation und Zielgruppenattraktivität.

Darüber hinaus verfügen reife Saas-Shops bereits über umfassende Standardservices für Verkaufsförderung, Suchmaschinenoptimierung, Spezifikationen für diverse Vertriebskanäle und Country-Shops sowie über eine Schnittstelle zu Fremdsystemen wie Warenwirtschaft/ERP, die für den Erfolg des Online-Handels unerlässlich sind. Der wesentliche Nutzen eines SaaS-Shops besteht jedoch darin, dass der Einzelhändler nur einen einzigen Kontakt für alle Gebiete hat. Wann ist es dagegen sinnvoll, einen Kaufladen zu nutzen?

Klingerer: Ein Kaufladen ist empfehlenswert, wenn der Laden auf eigenen Rechnern laufen soll und der Einzelhändler die Unterstützung des Software-Herstellers anstrebt. Für Mittelständler oder Spezialhändler, die jetzt oder später wachsen wollen oder aufgrund ihrer guten Anpassbarkeit erstmals beruflich in die Welt des E-Commerce eintreten wollen, bietet der SaaS-Shop dagegen einen Mehrwert.

Unabhängig davon, wie kräftig das Auftragsvolumen in einem Geschäft steigt, wie viele Nationen beliefert werden sollen, wie viele Nutzergruppen mit welchen Geräten, kann das Gesamtsystem ohne Änderung weiterverwendet werden. Das Geschäft des Versandhandels wird durch den jeweils ausgewählten Provider vollautomatisch mit der erforderlichen Rechenleistung beliefert. Einzelhändler, die die Plattform für den Internetshop einsetzen, erhalten beispielsweise ein Gesamtkonzept, das sich auf maximale Umsätze für den Einzelhändler bei minimalem Arbeitsaufwand konzentriert und gleichzeitig die höchsten Anforderungen an die Bereiche Security und Data Protection stellt.

Darüber hinaus steht jedem Einzelhändler jede Weiterentwicklung der Software "in Echtzeit" zur Verfuegung und ist mit einer funktionsgerechten Garantie fuer jeden Laden einsatzbereit installier. Der Absender muss keine stunden- oder tagelangen Aktualisierungsvorgaenge und Funktionspruefungen durchfuehren. Clinger: Nicht nur durch die Leistungen der Agentur für die Einrichtung des Ladens und die Durchführung der Design- und Funktionsanpassungen fallen zunächst beträchtliche Ausgaben an, sondern vor allem in der Folgezeit, z. B. wenn Software-Updates importiert werden müssen.

Nicht die Installation des Upgrades selbst ist schwierig, sondern in vielen FÃ?llen die Erhaltung der vollstÃ?ndigen FunktionalitÃ?t nach dem Updatevorgang oder gar die GewÃ?hrleistung, dass der Laden auch nach dem Updatevorgang noch mit allen FunktionalitÃ?ten funktioniert. Um sicherzustellen, dass der Laden auch nach dem Upgrade mit allen Leistungsmerkmalen standsicher und funktionstüchtig ist, müssen oft wiederholte Änderungen vorgenommen werden.

NTM: Welche Softwarevariante kann zur Verbindung mit einem Marktplatz-System verwendet werden? Clinger: Die Verbindung zu Marktplätzen ist über einen Spezialanbieter erfolgreich, der über geeignete Interfaces mit dem Laden verbunden ist. ETM: Was sind die grundlegenden Argumente für oder gegen eine solche Verbindung? Clinger: Der Laden wird über eine Verbindung weiteren Marktzugang erhalten. Aufgrund der Bereitstellung eigener Artikel auf anderen Platformen konkurrieren sie jedoch mit dem eigenen Geschäft.

Klingerer: Die Wahl der Shopplattform mit Software und Shopbetrieb ist ein wesentlicher Faktor für die Bestimmung einer möglichen Absatzentwicklung und sollte daher den selben strikten Selektionskriterien unterworfen sein wie jede andere unternehmensrelevante Entscheidungsfindung. Vor einer Systemumstellung sollten sich die Fachhändler fragen, wo sie in den nÃ??chsten Jahren sein werden. Weil nicht jede Weiterentwicklung geplant werden kann, sollte das neue Pflegesystem grundsätzlich sehr variabel auf Firmenentwicklungen mit vertretbarem Einsatz und gegebenenfalls mitwachsend auf das Geschäft ansprechbar sein.

Durch eine detaillierte Ist-Analyse können die Werkstattbetreiber ermitteln, welche Interfaces zwischen den Anlagen zur Verfügung stehen und welcher Koordinationsaufwand damit verbunden ist. Für die Anbindung von Shop und Warehouse-Management ergibt sich daraus zum Beispiel nicht nur eine enge Verzahnung und kurze Projektlaufzeiten, sondern auch eine langfristige Wertschöpfung, wenn die Weiterentwicklung von Anfang an durch die Systemanbieter koordiniert wird.

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