Welcher Cloud Dienst

Der Cloud-Service im Überblick

Welchen Cloud-Service vertrauen meine Unterlagen? Im Moment überlege ich, meine bisher direkt auf dem PC im Dokumentenordner gespeicherten Dateien einem Cloud-Service zu übertragen, um mobil auf die eine oder andere Akte oder ganz unkompliziert von einem anderen Endgerät aus zuzugreifen. Dann hätte ich die freie Auswahl zwischen vielen Lieferanten.

Also, um es kurz zu machen, gehen wir davon aus, dass es mir egal ist, ob der Service in Deutschland oder an einem anderen Ort auf der Welt liegt, dass ich auch die "exotischeren" Provider ohne viel Frühjahrslesen aus dem Angebot herausnehme und mich auf drei bekanntermaßen "große" Provider beschränken will.

Mit den Top-Hunden Dogbox, Google Drive und Box bin ich schon dabei. Free ist anfangs nett zu erproben, muss aber auf lange Sicht nicht sein, denn ich bezahle gern eine (erträgliche) Gebühr und habe die Sicherheit, dass ich keine Werbekosten ertragen muss und dass der Service mit meinen Angaben nichts Dummes macht (... ja, ich kenne.... aber nehmen wir an, dass es so sein würde).

Die Dropschachtel wäre meine erste Adresse. Mir gefällt die Dropdown-Liste sehr gut, weil der Service unkompliziert, übersichtlich und funktionell ist und weil ich sie schon seit langem für den Datenaustausch von Einzelpersonen benutze. Es gibt auch Anwendungen für alle Betriebssysteme. Unglücklicherweise habe ich im Moment nur ca. 9 GB freien Festplattenspeicher mit DSbox und das wird zu straff.

Die kleinstmögliche Aktualisierung (100 GB) würde 99 EUR pro Jahr betragen, was für mich als Privatperson zu aufwendig ist. Meine wirklich beliebte Dropsbox ist unglücklicherweise aus dem Wettkampf ausgeschieden und ich benötige eine Alternativlösung. Für diesen Service muss ich neu lernen. Google Drive enthält jetzt 15 GB gratis, das ist gerade genug für mein Datenvolumen im Moment; 100 GB würden nach der derzeitigen Preisreduzierung nur 24 EUR pro Jahr betragen, also ein Quartal von Dropdownbox und die Hälfe meines geplanten Budgets!

Und natürlich habe ich ein Google-Konto wie kaum ein anderer auf diesem Planeten, es gibt Anwendungen für alle gängigen Betriebssysteme (schön und einfach zu bedienen), Textverarbeitungsprogramme (Google Docs), die Sie oben drauf setzen können (obwohl ich sie im Moment nicht benutze, aber mit Interesse sehe). Das einzig Negative an diesem Vorschlag ist, dass mein Mißtrauen gegenüber der Unverletzlichkeit meiner Angaben bei der Verwendung von Googles ist.

Eine gute Einbindung des Cloud-Service in den Mac Finder sowie nutzbare Anwendungen für das Betriebssystem sind bei allen drei Straftätern selbstverständlich, was besonders auffällt. Meine vorläufige Schlussfolgerung: Wenn ja, würde ich meine Daten/Dokumente kostenlos auf Google Drive abspeichern. In dieser Zeit würde ich mir wünschen, dass DS auch das freie Volumen erhöht und/oder wenigstens die Kostenenkt.

Ich benutze bis dahin nach wie vor DBox zum Teilen, als (temporären) Speicher für andere Anwendungen; zum einen ganz gewöhnlich, zum anderen, weil es in fast alle wichtigen Services von Drittanbietern wie Day One, Scanner Pro, Skitch und andere integriert ist. Ich bemerkte nach ein paar Tests, dass sowohl Google Drive als auch DS mit den mit den neuen iWork-Versionen erstellten Dateien zu kämpfen hatten - derzeit Seiten 5 und 3.

Auf iOS-Geräten kann dies jedoch beispielsweise mit Hilfe von Dropdown über den Kommando "Open in" (wenn Sie die Anwendungen auf Ihrem Computer installieren) geschehen. Allerdings kann ein solches Schriftstück in Google Drive nicht einmal mit einer geeigneten Anwendung verknüpft werden; hier wird beispielsweise ein Schriftstück Nummer 3 offen als "Paket" (das es in der Lage ist, in der Lage zu sein, in der Lage zu sein, in Mac OS X zu arbeiten) mit seinen Komponenten (ähnlich dem Kommando "Paketinhalt anzeigen" auf einem Mac) wiedergegeben.

Dabei sollte sich Google schnell verbessern, sonst ist der Service für schwerfällige iWork-Nutzer wie mich nicht nützlich. Angesichts dieser Ergebnisse kann und kann ich mich nicht wirklich dazu entschließen, meine Unterlagen der Cloud zu überlassen. Besser als Jürgen Vielmeier kommt man übrigens nicht an einen anderen, sehr wichtigen Gesichtspunkt heran: "Wenn man die Fragestellung, warum man einen solchen Service überhaupt benötigt, nicht lösen kann, dann tut es nicht."

Auch interessant

Mehr zum Thema