Wie Erstelle ich eine Inventur

So erstellen Sie ein Inventar

Jetzt legen Sie die organisatorischen Ressourcen für die Durchführung der Inventur an. Ware etc. zum Einkaufspreis, müssen Sie das Niederstwertprinzip berücksichtigen. Falls Sie jedoch wissen, wie Excel funktioniert, können Sie Ihre eigene Inventarvorlage erstellen.

¿Wie erstelle ich ein Inventar?

¿Wie kann ich ein Lager richtig einrichten? So ist das Rechnen, Notieren und so weiter eindeutig, aber wie verhalte ich mich dann beim Einrichten? Inwieweit muss der Immobilienwert, der Fahrzeugbestand usw. einbezogen werden? Die Inventur ist abgeschlossen, was Sie anlegen, ist die Inventur. Sie betrachten die beiden Werte: Einkaufspreis und Bestandswert und nehmen dann den untersten.

Die Bewertung der Bestände erfolgt nach dem Niederstwertprinzip. Fahrzeugflotte nach dem Bilanzwert (Neuwagen gefüllt, nach jedem Jahr um je den Abschreibungsbetrag gekürzt (Buchwert), Leasingfahrzeuge überhaupt nicht) Land Ich kenne kein Land, es gibt einen zusätzlichen Absatz, aber ich habe das nicht bereit.

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1. 1 Definition_des_Begriffs_Bestandes.

Unter Inventar versteht man den vollständigen Bestand aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten eines Unternehmen zu einem gegebenen Stichtag, sowohl wert- als auch mengenmäßig. Prinzipiell muss die Quantität eines Objekts bei der Inventur genau bestimmt werden. Doch auch die Verwendung von anerkannten mathematisch-statistischen Verfahren auf der Basis von Zufallsstichproben ist möglich, wenn das Resultat einer realen Inventur entspricht (§ 241 Abs. 1 HGB).

Nach § 240 Abs. 1 HGB muss jeder Unternehmer sein Grundstück, seine Außenstände und Verbindlichkeiten, die Höhe seiner Barmittel und seines übrigen Vermögens am Ende des Jahres im so genannten Bestand erfassen. Der Bestand selbst wird als Bestand betrachtet. Das jährliche Bestandsverzeichnis ist nicht nur zur Ermittlung des korrekten Jahresabschlusses, sondern auch zur Kontrolle und ggf. Berichtigung der Buchhaltungsbestände bestimmt.

Ein ordnungsgemäßes Inventar ist eine der Grundvoraussetzungen für die Rechtmäßigkeit der Konten. Physisch mit den Inventar-Materialobjekten belegt, also werden in erster Linie die Lieferungen, aber auch die Sachanlagevermögen in Anspruch genommen. Die Inventur muss organisatorisch umfassend vorbereitet werden. Daten und Personen, die für folgende Aktivitäten zuständig sind, sollten in einem von der Unternehmensleitung einmal pro Jahr aufgestellten Bestandskalender festgehalten werden: Zum einen ist ein von der Unternehmensleitung ernannter Bestandsverwalter für die Disposition und Ausführung der Inventur zuständig.

Der Rückverfolgbarkeit halber ist für jedes Inventar ein Bestandsverzeichnis zu erstellen, das alle wichtigen Tätigkeiten aufführt, die im Rahmen des Inventars durchgeführt werden müssen. Die Inventarverwalterin teilt das Unternehmen in Erfassungsbereiche ein und definiert den Einsatzbereich des Erfassungspersonals und des Auditors in einem Geländeplan. Zur Gewährleistung der Vollzähligkeit sind Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wie die am Tag der Inventur erhaltenen Waren und Hilfsgüter zu erfassen sind.

Weil viele Unternehmen oft Zeitarbeitskräfte als Inventarassistenten einsetzen, ist es ratsam, diese Prospekte und Füllhilfen auszustellen. Die Anfertigung der Invertur umfasst auch die Anfertigung von Eintragslisten. Es sind die Läger zu räumen und die Lagerbestände bis zum Start der Inventur aufzustellen. Wenn ein Aufzeichnungsbereich vollständig aufgezeichnet wurde, kann die Untersuchung begonnen werden.

Die Bestandsführung erstellt einen Personalbedarfsplan. Der Lagerverwalter sollte mindestens 14 Tage vor dem Inventartag prüfen, ob das Inventar durch Personal abgesichert ist oder wie viel Inventarpersonal noch gebraucht wird. Die Aktivitäten müssen im Inventarprotokoll festgehalten werden. Bevor mit der Inventur begonnen wird, müssen die Messgeräte und Registriergeräte für jedes einzelne Inventar benannt werden.

Es sollten mehrere Lagerbereiche zu einer Gruppe zusammengefaßt werden. Dafür ist ein Inventurleiter verantwortlich, der genannt werden muss. Der Inventurleiter ist verantwortlich für die Abklärung von Zweifeln an der Umsetzung, die Abklärung von Unterschieden und für Stichprobenkontrollen. Die Mitarbeiter der Inventur sollten etwa 1 bis 2 Woche vor dem Inventurtermin eine umfassende und detaillierte Schulung erhalten.

Entsprechend umfasst die Ausbildung der Lagerverwalter die komplette Lagerinstruktion. Die Schalter und Registriergeräte müssen dagegen nur in Bezug auf die Aktivitäten während der Inventur trainiert werden. Das zweite Training erfolgt direkt vor der Inventur im Zuge eines Briefings. In dem Inventarprotokoll sind die durchgeführte Schulungsmaßnahme zu protokollieren. Sie wollen die Gesamtinventur von der Inventurverwaltung terminieren lassen.

Der Inventarplan muss alle mit dem Inventar verbundenen Aktivitätsmieten enthalten. Die Zeitplanung ist in schriftlicher Form aufzuzeichnen und vor Aufnahme der Inventararbeiten an die verantwortliche Person zu übergeben. Die Inventarisierung umfasst die Zusammenstellung von Inventarlisten. Die Bestandsführung stellt sicher, dass alle für die Ausführung des Inventars notwendigen Dokumente zeitgerecht und in hinreichender Anzahl zur Verfügung stehen.

Insbesondere ist darauf zu achten, dass für das jeweilige Inventurdatum genügend Formulare zur Verfügung stehen. Es ist auch von Bedeutung, dass diese rechtzeitig, komplett und korrekt verarbeitet werden und nach Fertigstellung des Inventars ordnungsgemäß abgeholt und zur Weiterverarbeitung bereitgestellt werden. Informationen über Bestandsdaten an Dritte, z.B. diese Aktivitäten müssen im Bestandsprotokoll dokumentiert werden.

Mit der rechtzeitigen Benachrichtigung der Auftraggeber und Auftragnehmer werden vor allem Missverständnisse und Unannehmlichkeiten während der Inventur vermieden. Zur Sicherstellung einer korrekten, vollständigen und nachvollziehbaren Inventur ist folgendes zu beachten: Bei Fertigstellung des Inventars hat der Inventurnehmer die vollständigen und unterschriebenen Inventurbelege an den Inventarmanager zurückzugeben. Die Überprüfung erfolgt durch den Inventarmanager:

Nachdem alle Bestandsdokumente vollständig zurückgegeben und in der Inventarmappe aufbewahrt wurden, werden die Bleche mit einer laufenden Nummer versehen. In der Regel werden die Bleche mit einer laufenden Nummer gekennzeichnet. In eine Auflistung der sogenannten "Bestandsaufnahme" sind die Blattnummern der verschiedenen Erfassungsbereiche einzugeben. Das Inventar soll als Deckblatt im Inventarordner gespeichert werden. Alle Bestandsdokumente (Zusammenstellungen, Plänen, Protokollen, Belegen, Auflistungen, Notizen usw.) sind auf Korrektheit und Vollzähligkeit zu überprüfen.

Die Durchführung einer Inventur ist aus den nachfolgenden Gründen erforderlich: Die Inventur muss prinzipiell am Stichtag, d.h. am 31. Dezember eines Kalenderjahrs oder am Ende eines Geschäftsjahrs, erfolgen. Der Bestand zum Stichtag muss zum Stichtag nicht ermittelt werden. Er muss jedoch unverzüglich - in der Regelfall innerhalb eines Zeitraums von 10 Tagen vor oder nach dem Stichtag - erfolgen.

Es ist sicherzustellen, dass Bestandsänderungen zwischen dem Stichtag und dem Tag der Inventur auf der Grundlage von Belegdokumenten oder -unterlagen angemessen erfasst werden. Wenn die Vorräte aus speziellen GrÃ?nden, vor allem unter Witterungsbedingungen, nicht rechtzeitig, sondern nur in einem lÃ?ngeren Abstand vom Stichtag in Anspruch genommen werden können, sind zwischenzeitlich hohe AnsprÃ?che an die Begleitdokumente und Protokolle Ã?ber die BestandsverÃ?

Im Falle der Permanentinventur erfolgen unterjährig individuelle Inventurmaßnahmen. Ein zu einem Stichtag der Inventur definierter Bestand wird nicht durchgeführt. - Sämtliche Lagerbestände und alle Zu- und Abgänge müssen nach Tag, Typ und Anzahl (Stückzahl, Gewichtung oder Kubikinhalt) individuell in den Bestandsbüchern und -büchern erfasst werden. - In jedem Jahr muss zumindest einmal eine Inventur durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die in den Bestandsaufzeichnungen oder Bestandsaufzeichnungen erfassten Vorräte mit den tatsächlichen Lagerbeständen übereinstimmen.

Das Datum der Inventur ist in den Bestandsaufzeichnungen oder Bestandsaufzeichnungen festzuhalten. - Über die Führung und das Endergebnis der realen Inventur sind Protokolldateien (Protokolle) zu führen, die von den empfangenden Stellen mit dem Datum der realen Inventur zu unterzeichnen sind. Für viele Betriebe (insbesondere für den Einzelhandel) ist die zeitversetzte Inventur eine Entlastung.

Die Jahresinventur kann ganz oder zum Teil innerhalb der letzen 3 Monaten vor oder in den ersten 2 Monaten nach dem Stichtag erfolgen. Das ermittelte Bestandsverzeichnis ist nach Typ und Anzahl in einem Sonderinventar zu erfassen, das auch auf der Grundlage eines ständigen Inventars bereitgestellt werden kann.

Das im Sonderinventar aufgeführte Bestandsverzeichnis wird am Tag der Inventur (Inventurdatum) nach den allgemeinen Prinzipien bewertet. Anschließend muss der resultierende Gesamtbetrag der Position auf Wertbasis zum Stichtag aktualisiert oder neu berechnet werden. Eine Ermittlung der Bestandsart und Bestandsmenge zum Stichtag ist in diesem Falle nicht erforderlich.

Die Ermittlung des Gesamtwertes der Vorräte zum Stichtag ist ausreichend. Änderungen im Bestand zwischen dem Bestandsdatum und dem Stichtag müssen auch nicht nach Typen erfasst werden. Die Vorgehensweise bei der wertorientierten Aktualisierung oder Rückrechnung des Gesamtwertes des Bestandes zum Stichtag des Inventars zum Stichtag des Bestandes muss den Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung genügen.

Gemäß den Managementanweisungen können sie nach der folgenden Formeln aktualisieren, wenn sich die Zusammenstellung des Bestandes zum Stichtag des Bestandes und zum Stichtag des Bestandes nicht signifikant unterscheidet: Die Rückrechnungsformel ist die gleiche: Zugänge und Eingaben bezeichnen den Zeitraum zwischen dem Stichtag des Bestandes und dem Stichtag. Vorraussetzung für die Nutzung von Steuervorteilen, für die die Zusammenstellung am Stichtag von Bedeutung ist, wie z.B. die Wertansätze nach 6 Abs. 1 Nr. 2 a StG, ist jedoch, dass die Ist-Bestand dieser Vermögensgegenstände am Stichtag durch Inventur oder durch Permanenzbestände nachweisbar sind.

Ein permanenter oder abgegrenzter Lagerbestand ist nicht zulässig: Als Inventurverfahren ist die Inventur unter Umständen rechtlich erlaubt. Danach kann das Inventar auch das Inventar der Vermögenswerte nach Typ, Menge auf der Grundlage von Zufallsstichproben mit anerkannten mathematisch-statistischen Verfahren nach Arten, Mengen und Werten bestimmen. Die so ermittelte Aussagekraft der Inventur muss dem Anfangswert einer Inventur auf der Grundlage einer realen Inventur entsprechen.

Ein Indikator für eine Inventur ist, dass nicht alle Bestände des Lagers erfasst werden. Lediglich ein Teil des Bestands (eine Probe) wird physisch absorbiert. Anhand dieses Beispiels werden Angaben über den Bestandswert des Gesamtvermögens gemacht. Vermögenswerte und Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag prinzipiell individuell zu bilanzieren. Aus diesem Grund können auch bilanzielle Vereinfachungen vorgenommen werden, die im Bestand zulässig sind (§ 256 S. 2 HGB).

Grundvoraussetzung für den Ausweis eines Festwertes ist, dass der Summenwert der Vermögenswerte von untergeordneter Wichtigkeit ist und dass ihr Portfolio durch regelmäßige Zugänge nur geringfügigen Änderungen in Höhe, Werthaltigkeit und Zusammenstellung unterworfen ist.

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