Windows 10 Support Hotline Deutschland

Support-Hotline für Windows 10 Deutschland

Für Fragen aller Art erreichen Sie die Hotline unter 0180 6672255 in Deutschland. Um ein Experte für Excel für Windows zu werden, wurde in 10 Schritten Hilfe unter einer angeblichen Support-Hotline versprochen. Besuchen Sie unsere Hilfeseite, werfen Sie einen Blick in die FAQ oder kontaktieren Sie unser Support-Team. Wir haben verstanden, dass es für Deutschland eine Ausnahme beim Hardwarewechsel gibt.

Windows 10 für Supportmitarbeiter

In diesem Kurs erfahren Sie mehr über den effizienten Betrieb und die Konfigurationsmöglichkeiten von Windows 10. So können Sie Benutzern bei der Migration von Windows 7 oder 8 auf Windows 10 helfen und sie bei der Aufrechterhaltung ihres aktuellen Windows 10-Systems anleiten. Grundkenntnisse in Windows 7 oder 8, auch erste Grundkenntnisse in Windows 10, Schnittstelle Windows 10: Konfiguration: Tools und Features:

Um " Windows 10 für Supportmitarbeiter " zu buchen, geben Sie oben links Ihren Wunschort und Ihr Wunschdatum ein. Neben Kommunen, Großstädten und Kreisen sind dies öffentlich-rechtliche Institutionen, gesetzliche Krankenversicherungen und vor allem die in Bayern ansässigen Behörden des Bundes. Gern unterstützen wir Sie bei der Abklärung Ihres Sachverhalts - d.h. ob Sie zu den Empfängern gehören.

Sie werden dann von unserem Vertriebssystem für die Sonderangebote freigeschaltet. Wann immer Sie auf unserer Website angemeldet sind, werden die ermäßigten offiziellen Preise angezeigt. Die von Ihnen vorgenommenen Reservierungen werden anschließend vollautomatisch zum günstigsten Tarif errechnet.

Abzocke Bitte um Rückruf

Es dauerte nicht lange, bis wir gefragt wurden und riefen einmal einen der Scammer an. Fraudsters versucht, von der allgemeinen Unsicherheit zu profitiern und bietet vermeintliche Support-Hotlines an. Der Security-Experte Tim Berghoff gab sich als ahnungsloses Mitglied aus und rief eine dieser Abzocker-Hotlines an. Bei uns hat der Anwender eine Nachricht mit der "Fehlernummer DW6VB36" erhalten, die eine Support-Hotline anrief.

Im Falle eines Anrufs der Betroffenen wird die Kontaktaufnahme sofort nach Erhalt des Anrufs eingeleitet. Vor kurzem haben sich jedoch die betrügerischen Aktivitäten dahingehend geändert, dass immer mehr Menschen wissen, dass es solche Betrugsanrufe gibt. Erfahrungsgemäß vergeuden betrügerische Personen keine Zeit und kommen sofort zur Sache, sobald Kontakte geknüpft werden.

Andernfalls schließen die Täter ihre Betroffenen aus dem Netz aus. Nachdem das Betrügeropfer überredet wurde, einem "Supportmitarbeiter" aus der Ferne Zugriff zu geben, geschieht in der Regel folgendes: Die Verifizierung des Speichers des Benutzerkontos erfolgt mit dem Windows-Tool "Syskey". In den Betrügereien wird behauptet, dass sie "die Häcker aussperren". Manchmal werden von den Betrügern kostenlose Programme auf dem Computer mit der Begründung aufgesetzt, es sei ihr eigenes Programm - natürlich kann Malware auch unterwegs eingesetzt werden.

Wenn sich ein potentielles Betroffenes unerschütterlich weigert, den Zahlungsverkehr zu tätigen, werden in einigen Faellen wichtige Daten gelöscht oder das unbrauchbare Gerät ausfallen. Über eine IP, die in der Regel nicht auf einer "Black List" steht, betritt der Rechner das Netzwerk - denn auch die Gauner sind nicht blöd und wissen, hinter welchen IP-Adressen sich Sicherheitsunternehmen verstecken können.

Auch ich habe mich für einen "echten" Computer und nicht für eine Virtual Machine entschieden - denn Verbrecher überprüfen in einigen Faellen auch, ob man sie in einer VM auf Eis betreiben will. Die Verbindung zur vermeintlichen Support-Hotline wurde mit einer nicht eingetragenen Rufnummer ohne Rufnummernübergabe hergestellt. Ich sollte auf eine Support-Website gehen (in diesem Fall "helpme.net" - eine ganz gewöhnliche Fernwartungs-Website, die auch von vielen regelmäßigen Dienstanbietern benutzt wird).

"Die Supportmitarbeiter, die sich als Peter vorstellten und auch mit einem kräftigen Betonung sprachen, waren auch sehr sympathisch. Der Herr hat mir erklärt, dass er mit dieser Massnahme dafür sorgt, dass das Gerät vor unbefugtem Zutritt gesichert ist. Anschließend hat Peter die Event-Viewer des Betriebsystems geöffnet, um nach "Hintergrundviren" zu forschen.

In Hunderten von Fällen entdeckte er sie und erklärte, dass jede "Fehlermeldung" - oder "Warnung" - auf dem Display ein Zeichen für einen solchen Erreger sei, einschließlich des Datums und der Zeit, zu der er in das Gerät eingetreten sein sollte. Petrus versichert mir jedoch, dass alle diese Eingaben für Häcker stehen, die zu jeder Zeit auf meinen Computer zugreifen können.

An Peters Platz hätte mich die örtliche IP-Adresse gewundert, denn in den meisten FÃ?llen ist eine mit "10.x.x.x.x.x" beginnende IP-Adresse fÃ?r ein netzÃ??heres Heimnetzwerk jedenfalls ungewöhnlich. Nun wurde es bizarr: Peter fing an, mir von "Koobface" zu erzählt. Petrus eröffnete einen Texteditor und fing an, eine Kursliste einzugeben.

Unmittelbar daraufhin habe ich angegeben, dass ich keine Karte habe. Aber das ist kein Hindernis, beruhigt mich Peter, denn man kann auch per Bankeinzug oder Apple iTunes Karte bezahlen. Die Bankverbindung von Peter für eine Geldüberweisung wollte ich herausfinden, aber er beharrte auf iTunes-Karten. Als Gegenleistung fragte Peter mich, welcher Einkaufsmarkt am nächstgelegenen ist und ob er iTunes-Tickets verkauft und wie lange es dauern würde, bis ich hin und zurück komme.

Die Überweisungsinformationen wollte er nicht mehr wissen - er betonte noch einmal, dass eine Übertragung 29 EUR teuerer und damit ITunes viel besser wäre - auch wenn ich ihm sagte, dass die zusätzlichen Kosten für mich nichts ausmachen. "Da wir natürlich nicht weiter gehen konnten, habe ich gefragt, ob ich nicht gerade das Programm wieder aufbauen könnte, um das Fehler zu beheben.

Auf einmal hatte ich Peter nicht mehr am Apparat, sondern einen anderen, der offensichtlich versucht hat, mich einzuschüchtern. Von da an war es nicht mehr möglich, Peter am Apparat zu haben. Meine neue Gesprächspartnerin hat mir mehrmals deutlich gemacht, dass ich es mit einem "Silver Silver Partners of Windows" zu tun habe. Natürlich hatte Peter mir das nicht gesagt. Wenn ich noch einmal telefoniert hätte, hätten die Scammer wahrscheinlich mehr als bisher für die Lösung des "Problems" ausgegeben.

Menschen, die von solchen Scammern aufgerufen (oder angerufen) werden, werden mit einer kumulativen Menge an Panikmache, Bedrohungen und technischen, klangvollen Leerformeln "gemildert". Sie zeigen den Betroffenen die normalen Systeminformationen und versuchen, sie davon zu überreden, ein Angreifer oder ein "Hacker" zu sein. Weil der Mensch von Haus aus alle Negativmerkmale (z.B. Strafrechtsverfahren, Finanzprobleme, Datenverlust) vermeiden will, tut er alles, was er kann, um diese Vorgänge zu verhindern - auch wenn es darum geht, einem Unbekannten seine Kartendaten am Handy mitzuteilen oder sie auf einer vom Schwindler benannten Website einzugeben.

Schnelligkeit ist der entscheidende Faktor - das Betroffene sollte keine Zeit zum Überlegen haben. Deshalb gehen die Täter sehr entschlossen und manchmal gar offensiv vor. Wenn ein potenzielles Geschädigter Zeit zum Überlegen hat, ist das Game in der Regel vorbei. Bei einer gewissen medialen Präsenz bestimmter Veranstaltungen besteht die Gefahr, dass Abzockereien sich auf diesen Wagen stürzen.

Oftmals wird auch behauptet, dass die Problematik nur durch die Annahme ihrer "Hilfe" gelöst werden kann. Dies gilt auch für den Falle, dass das Gerät erneut eingerichtet wird. Erlauben Sie niemandem den Remote-Zugriff auf Ihr Netzwerk, es sei denn, Sie wissen und trauen ihm: Das erste, was Abzocke oft tun, ist, das Betriebsystem so zu verändern, dass der Computer nicht richtig gestartet wird, wenn Sie sich weigern zu bezahlen oder den Anruf zu stoppen.

Eine gute Neuigkeit ist, dass das in diesem Beispiel zur Bearbeitung verwendete Tool Syskey mit dem bevorstehenden Creators Update von Windows 10, das im Laufe dieses Herbstes erscheinen wird, nicht mehr verwendet wird. Falls der Missbraucher bereits per Fernbedienung an Ihrem Rechner angemeldet ist: Netzkabel umgehend herausziehen und den Rechner unter keinen Umständen neustarten.

Höchstwahrscheinlich wird das Betriebssystem nicht starten, ohne ein von den Betrügern festgelegtes Passwort einzugeben. Erstellen Sie statt dessen eine Sicherung aller wesentlichen Dateien und starten Sie das Gerät erneut. Haben Sie Ihre Kreditkartensperre und die Buchung storniert und als "betrügerisch" gekennzeichnet (es ist jedoch möglicherweise nicht möglich, Ihr Guthaben zurückzuerhalten, da die Buchung von Ihnen genehmigt wurde).

Ebenso sind die Tools wie Netstats oder Syskeys, die per Fernbedienung auf dem Computer erfasst werden, Teil des Betriebsystems und völlig intakt. Sie sind mit so genannten Sozialtechniken bestens vertraut und setzen sich dafür ein, dass ihre Betroffenen eine (für sie nachteilige) Wahl aus angeblich freiem Willen fällen.

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