Windows Pc Cloud

PC-Cloud für Windows

Cloud-Rechner: Shadow bringt PC-Streaming in Deutschland auf den Markt Mit dem Shadow Streaming Service können Player und andere Benutzer ab dem vierten Quartal 2018 einen vollständigen Windows-PC über die Cloud mitverfolgen. Bisher war dies nur mit Einschränkung aus Deutschland möglich, da die Benutzer an das für sie weit entfernte Pariser Computerzentrum angeschlossen waren. Mit Shadow erhält der Benutzer Zugang zu einem sehr leistungsfähigen Windows-PC, der per Datenstrom übertragen wird, für eine Laufzeit von 12 Monate ab 30 EUR pro Jahr.

So können beispielsweise auch ausgefeilte Windows-Applikationen auf einem viel zu langsam laufenden Laptop oder unter Mac OS eingesetzt werden - wie z.B. Games, aber auch andere ressourcenintensive Anwender. Laut Provider erhalten Anwender Zugang zu einer Evidia Geforce GTX 1080 sowie zu 12 GB DDR4-Speicher und einem von Xeon-E5 mit 8 eigenen Gewinden (laut Provider etwa gleichwertig mit einem Kern i7), sowie zu einer virtuellen Harddisk mit 256 GB Speicherplatz für ihre eigenen Speicher.

Sie sollten nicht gemeinsam genutzt werden - sie sind für den Benutzer voll verfügbar, was bei Cloud-basierten Services nicht immer der Fall ist. Der Shadow wird auf einer eigenen Applikation ausgeführt, an der sich Benutzer einloggen müssen. Das Programm ist für Windows 10, Mac OS, Linux und Indroid verfügbar, die Ausführung für OS wird in wenigen Tagen nachgestellt.

Zur Spielecom 2018 stellte das Unter-nehmen eine neue Set-Top-Box vor, mit der Shadow beispielsweise an einem Wohnzimmer-TV betrieben werden kann.

Cameyo: Virtual Applications auf dem Windows-PC und in der Cloud - Virtualbox Alternative: Risikotools individuell in der VM starten

Aber auch hier ist ein neu installierter Rechner erforderlich, dessen Beschaffenheit vor und nach der Einführung einer neuen Lösung untersucht wird. Dies ist in der Praxis üblich bei den Programmen für kostenlose und anwendungsbezogene Auswahl: Einige Systeme setzen sich aus mehreren lauffähigen Programmen zusammen. Das zu startende Projekt auswählen.

Das englische Cameyo Client Programm ist lauffähig unter Windows XP, Vista, 8/8, 1 und 11. 32- und 64-Bit Anwendungen können virtualisiert werden. Sie können z. B. angeben, ob die Applikation im Arbeitsspeicher oder von der Harddisk gestartet werden soll, ob sie Veränderungen im Realsystem vornehmen oder vollständig entkoppelt laufen kann.

Gehen Sie wie folgt vor, um eine Applikation zu virtualisieren: 1. Schritt: Windows in einer Virtual Machine, wie z. B. Virtueller Box, einrichten. Bevorzugt sollte auch hier - falls verfügbar - Windows XP verwendet werden, da das Gerät schmaler als Windows 7 oder 8 ist und reibungsloser abläuft. Die Cameyo Client-Software in die Virtual Machine einbinden und mit einem doppelten Klick auslösen.

Bei Aufforderung das entsprechende Progamm wie üblich einrichten. Step 3: Cameyo wertet das Gerät nochmals aus und erzeugt das Applikationspaket automatisch im Unterordner " My Documents\Cameyo applications ". Nach dem " Isolationsmodus " verwenden Sie die Funktion " Datenmodus ", um den Schreibzugriff auf das Telefonbuch " Meine Unterlagen " oder, bei jüngeren Windows-Versionen, auf " Documents ", den Schreibtisch und die Netzlaufwerke einzuschränken.

"Isolated " verhindert Schreibzugriff auf das echte Netzwerk und "Full Access" gibt es. Unter " Datenspeicherung " legen Sie nach einem Klicken auf " Ändern " fest, wo ein Progamm seine Messdaten ablegen soll. Unter " Dateien " und " Registrierung " können versierte Anwender das Virtuelles Systeme noch präziser einrichten. Auf den Registern wird je ein Bearbeiter für das digitale Filesystem oder die elektronische Registrierung angezeigt.

Bei Aktivierung der Funktion "Verknüpfungen und Assoziationen wiederherstellen" erscheint die neue Applikation auch im Startup-Menü und im Kontexmenü von Domains. Bei der Deinstallation der virtuellen Applikation verschwindet dieser Eintrag wieder. Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, benimmt sich die Virtualisierung so, als ob sie regelmäßig durchgeführt worden wäre.

Mehr zum Thema