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Fraudsters verwenden auch Werbung, gefälschte Bluescreens und Popups mit angeblichen Sicherheitshinweisen.

Das Microsoft Malware Protection Center hat davor warnt. Verknüpfungen in E-Mails, angeblichen Blauscreens, Werbeanzeigen oder Pop-ups locken Benutzer zu fehlerhaften technischen Support-Seiten. Der Microsoft Malware Protection Center hat vor einem Betrug mit sogenannten Tech Support Betrügern warnt. Anscheinend treten sie nun zunehmend per E-Mail mit Verlinkungen zu - wenn auch vorgetäuschten - Supportseiten von IT-Unternehmen, oft von Microsoft, mit ihren Opfern in Kontakt.

Bisher haben Beta-Tester des technischen Supports ihre Betroffenen in der Vergangenheit meist per E-Mail erreicht. Diese zählen darauf, dass nahezu jeder Hausstand oder Betrieb über PC mit Windows verfügt und dass sie immer gutgläubige Menschen vorfinden, die von den Argumenten der Gesprächspartner beeindruckt sind. Oft tun die Scammer so, als wären sie Microsoft-Mitarbeiter - teilweise sogar Dell-Mitarbeiter - und behaupteten entweder, dass der Computer des Benutzers mit Computerviren infiziert sei, dass es ein technisches Problem gäbe oder dass es Lizenzprobleme gibt.

Anschließend wird angeboten, Computersoftware zu verwenden, die es ihnen erlaubt, das aufgetretene Fehler zu korrigieren. Allerdings wird im Rahmen der Installierung der vermeintlichen Fernbedienungssoftware entweder Schadsoftware auf dem Computer abgespielt, über die die Täter auf das Endgerät gelangen und Dateien ausspionieren können, oder - in einer jüngeren Version des Betrugsbetrugs - wird der Computer blockiert und erst nach Bezahlung eines Lösegelds wieder freigeschaltet.

Microsoft hat im Jahr 2016 eine Studie vorgestellt, die zeigt, dass solche Tätigkeiten immer häufiger vorkommen. Schadprogramme warnten bereits im vergangenen Monat davor, dass Betrüger im technischen Support zunehmend ein Loch in HTML5 benutzen, um die Betroffenen dazu zu bringen, ihre Telefonnummer anzurufen. Anscheinend werden ähnliche Methoden zunehmend von Fraudern eingesetzt (Screenshot: Malwarebytes). Rund 20 Prozentpunkte der von den Betroffenen angesprochenen Personen haben die für den Missbrauch notwendige Infrastruktur auf ihren Computern eingerichtet.

Zusätzlich zu Telefonaten verwenden betrügerische Unternehmen seit einiger Zeit zunehmend Werbung, die Benutzer unmittelbar zu falschen Tech-Support-Seiten führt, einen falschen Crash-Bildschirm anzeigt oder angebliche Windows-Sicherheitshinweise einblendet. Die Zahl der E-Mails, die versuchen, Benutzer auf falsche technische Supportseiten zu locken, steigt anscheinend. Eine falsche Blue Screen simuliert einen schwerwiegenden System-Fehler und gibt die Rufnummer eines zweifelhaften Technikers aus (Bild: Malwarebytes).

Ähnlich wie bei herkömmlichen Phishing-E-Mails scheinen es sich dabei um eine Rechnung, eine Auftragsstornierung oder andere Information zu handelt, die dem Benutzer auf den ersten Blick von Bedeutung erscheint. Die größtenteils harmlose Schrift enthält Verknüpfungen zu den Webseiten der Täter. Alle Texte - jetzt oft sehr professionell und oft auch fehlerfrei - sind so strukturiert, dass die Benutzer auf diese Verknüpfungen klicken müssen, um herauszufinden, um was es wirklich geht.

Anstelle von phishing-basierten Pages, die auf den realen Pages der jeweiligen Services basieren, auf denen die Benutzer dann z.B. "zur Bestätigung" Benutzernamen und Zugangsdaten eintragen sollen, führt der Link in den Spam-Mails der technischen Supportbetrüger zu angeblichen Supportseiten. Die Benutzer sind dann versucht, die Taktik zu lehren, Telefonhotlines zu rufen und für tatsächlich völlig überflüssige "technische Dienstleistungen" zu zahlen, die nur gefälschte Geräte-, Betriebssystemund Softwareprobleme lösen.

Dabei werden MacOS-Nutzer durch einen DoS-Angriff dazu gebracht, eine falsche Support-Hotline anzurufen (Screenshot: Malwarebytes). Die Problematik ist nicht auf die Windows-Welt begrenzt. Der Sicherheitsanbieter Schadprogramme warnte im Jänner davor, dass eine kürzlich erkannte schädliche Software auf das Desktop-Betriebssystem von Apple abzielt.

Es macht den Computer durch Überlastung des Hauptspeichers nutzlos. Damit die Betroffenen die gefälschte Support-Hotline anrufen können, erscheint die Betreffzeile der E-Mail mit einer mutmaßlichen Virenwarnung und der mutmaßlichen Support-Nummer. Andernfalls starten die Schadprogramme die iTunes-Software und zeigen dort die angebliche Support-Rufnummer an. Wenn jemand auf Wunsch des Anrufers auf seinem Computer ein Programm aufgesetzt hat, sollte er das Endgerät vom Netz trennen und von einem Fachmann prüfen bzw. prüfen bzw. prüfen nachweisen.

Bereits früher hat Microsoft Sicherheitshinweise und Betrügereien im technischen Support angeboten. Die Benutzer haben die Gelegenheit, solche Vorfälle über ein Formblatt auf der Webseite der Gruppe an Microsoft zu berichten. Dies würde dem Unter-nehmen helfen, gezieltere Maßnahmen gegen betrügerische Aktivitäten zu ergreifen. Joachim Rosenoegger von der Digital Crimes Unit von Microsoft rät: "Microsoft macht unter keinen Umständen unerbetene Telefonate und bietet an, ein defektes Endgerät zu reparieren. Eine solche Reparatur ist nicht möglich.

Keine unaufgeforderten E-Mails oder die Anforderung persönlicher oder finanzieller Informationen per Telefon. Um die Authentizität von Office oder Windows zu überprüfen, bittet Microsoft nie um Kreditkartendaten. Microsofts Kontaktaufnahme mit Benutzern ist nicht unangebracht, um sie über neue Sicherheitsupdates zu unterrichten. Die Kontaktaufnahme mit dem Microsoft-Support geht allein auf die Idee des Benutzers zurück, nie in umgekehrter Richtung.

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