Wolke Internet

Cloud Internet

Dr. Ben Rodenhäuser: Cloud Computing - Damit man nicht aus den Wolken fällt. Die USB-Sticks werden nicht auf physikalisch verfügbaren Speichermedien gespeichert, sondern in einer sogenannten "Cloud" im Internet.

INTERNET CLOUD

Nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen nutzen zunehmend die Möglichkeiten des Cloud Computing. Grundlage des Cloud Computing ist die Online-Speicherung von Informationen, d.h. im Cloud Computing speichert der Nutzer seine Informationen nicht mehr auf seinem Computer, sondern auf Mainframes im Internet, d.h. in der Internet-Cloud.

Cloud-Provider bieten immer exakt die Menge an Rechenleistung und Speicherkapazität in der Internet-Cloud, die die Benutzer brauchen. Dabei zahlt der Benutzer nur für den Service, den er wirklich nutzt. Ein großer Vorteil: Die in der Internet-Cloud abgelegten Informationen sind von jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar. Lächerlich: Viele wissen nicht einmal, dass sie bereits Services aus der Internet-Cloud verwenden.

Cloud Computing wird von jedem bedient, der seine E-Mails über Services wie Yahoo oder GMAIL im Netzwerk, d.h. in der Internet-Cloud, abholt. Mit der derzeitigen explosionsartigen Datenflut führt wohl kein Weg daran vorbei, auf lange Sicht Informations- und Rechnerkapazitäten wenigstens zum Teil in die Internet-Cloud zu verlagern. Willst du dich nicht in der Internet-Cloud verirren?

Internet: Herzlich Wilkommen in der Cloud

Cloud" Rechner, Mobiltelefone, Multimediageräte - und immer wieder die gleiche Information auf dem aktuellsten Niveau? Schon bald gab es Hersteller, die sich darauf spezialisiert hatten, Speicherplatz über das Internet zu mieten und seine Datensicherheit zu garantieren, die digitalen Tools im Internet zur Verfügung zu stellen und für die Entwicklung geeignete Platformen zu bereitstellen.

Ein einziger PC: nur ein einziges Sichtfenster ins Digitaluniversum.

Informationstechnologie in der Cloud

JA, denn Fotokameras verstärken das Sicherheitsempfinden von Bewohnern und Passanten bei gleichzeitiger Verunsicherung von Kriminellen. Dabei befürworte ich die Videoueberwachung, bin aber auf die Gebiete beschränkt, in denen sie sinnvoll ist, wie z.B. Bahnhöfe oder Geschäfte, in denen die Gefahr der Kamerabenutzung allein die Täter abschreckt. In diesem Fall ist es wichtig, dass die Videoueberwachung nicht nur die Videokamera benutzt. Videokontrolle ja, wenn sie beschränkt, aber nicht bereichsübergreifend ist!

NEIN, dies würde das Recht der Reisenden auf ihr eigenes Image, ihre anonymen Daten und ihre Privatssphäre gefährden.

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