Wolke Speicher

Cloud-Speicher

Das Gedächtnis in der Cloud. High Jump ? Ben Rodenhäuser: Cloud Computing - Damit Sie nicht aus den Wolken fallen.

Cloud-Dienste: Das Gedächtnis in der Cloud

Online-Speicher, der auf jedem Endgerät mit Internetzugang vorhanden ist, wird als Wolkendienst bezeichnet. Wenn man sich in eine Wolke einloggt, erhält man in der Regel ein paar Gigabytes gratis; wenn man zahlungsbereit ist, kann es auch mehrere hundert sein. Sie können die Wolke dann wie einen USB-Stick oder eine Harddisk verwenden, mit dem einzigen Vorteil, dass die Informationen im Cloud-Service abgelegt sind und somit von jedem Ort aus zugänglich sind.

Also entscheidet er sich für eine Variante und zeichnet die ersten Linien für seine Wolke auf. Wie kann ein Cloud-Service funktionieren? Grundaufgabe einer Wolke ist es, die Informationen flächendeckend zur Verfügung zu stellen, und zwar ohne Rücksicht auf einen USB-Stick oder eine RAM. Allerdings konnte sich die Wolke nur über das Breitband-Internet wirklich durchsetzen:

Heute spielt es kaum noch eine Rolle, ob die gesammelten Informationen auf einen Speichermedium übertragen oder ins Netz gestellt werden - beides ist sehr zeitnah möglich. Für wen ist der Zugang zu Cloud-Content möglich? Ein weiteres besonderes Merkmal der Wolke ist, dass Sie auch Ihren Kollegen, Bekannten oder Angehörigen Zugang zu Ihren Informationen gewähren können. Dadurch wird die gemeinsame Nutzung und Weitergabe von Informationen zum Kinderspiel.

Nutzt er den selben Cloud-Service selbst, kann die Akte auch ganz unkompliziert in seinem Online-Speicher erscheinen. Inwiefern sind die Informationen in der Wolke geschützt? Der Grund dafür ist ganz simpel das verwendete Medium: Etwas über das Netz zu senden und zu behaupten "Das ist sicher" ist ein Irrweg. Häufig werden die Informationen nur auf den Server des Providers und nicht im Voraus auf dem Endgerät des Absenders kodiert.

Dies mag für einige Anwendungen nicht relevant sein, aber Sie sollten das Hochladen von Informationen in Betracht ziehen, die Sie für etwas mehr Geheimhaltung halten würden.

Bündelung von Storage in der Cloud

Seit Ende 2012 erforschen die Forscher im green2store Vorhaben, wie Batteriespeichersysteme optimiert werden können und wie sie das Versorgungssystem untermauern können. Es geht darum, dezentralen Speicher in einer so genannten Wolke zu bündeln und für verschiedene Akteure aufzubereiten. Mit Hilfe des Projekts "green2store - Integration der Speicheranwendung in der Wolke zum Aufbau regenerativer Energien" soll ein größerer Teil der Erzeugung regenerativer Energie in die Verteilernetze eingebunden werden.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines dezentralen Speichersystems, das zur Erhöhung der Netzabsorptionsfähigkeit erneuerbarer Energieträger beirägt. Aufgrund der bisher bestehenden großen Investitionshindernisse in Speichertechnologien ist vorgesehen, dass ein diskriminierungsfreier Zugriff auf alle Speicheranlagen aus technischer Sicht möglich ist und eine stärkere Nutzung und größere Kosteneffizienz erlangt wird. Nach diesen Richtlinien wird ein Bundle aus einem lokalen Netzwerkspeicher, einem Flächenspeicher, einem Universitätsspeicher und zehn Häusern generalisiert, weiterentwickelt, erforscht, erprobt, in einem Feldtest erprobt und zu einem umfassenden und leistungsfähigeren Ablagesystem ( "Energy Speicher Cloud") ausgebaut.

Es soll im Projekt die Frage geklärt werden, wie eine integrierte Verwendung von dezentralen Speichermedien durch unterschiedliche Akteurinnen und Akteurinnen der Energetik die Einbindung einer weiteren regenerativen Energieerzeugung in das Verteilungsnetz ohne verstärkten Netzausbau technologisch und wirtschaftlich ermöglicht und so eine dauerhafte Schonung der Ressourcen gewährleistet werden kann. Die Einbindung von Speichereinrichtungen in den Netzwerkbetrieb wird dadurch erschwert, dass ihre Verwendung in der Verordnung nicht berücksichtigt wird und somit nicht auf die Netznutzungsgebühren aufgeteilt werden darf.

Darüber hinaus untersagt die Entflechtung die gemeinsame Verwendung eines Speicherplatzes. Integrativer Speicherbedarf könnte zu einer Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz und damit zu einer Investition in den Speicher führen. Dieser Mehrfachgebrauch ist als die gleichzeitige Verwendung von Speicher für mehrere Zwecke bezeichnet. Der green2store ist in drei Etappen unterteilt, die darauf aufbaut. Dabei werden Methoden der integrierten Speicherverwendung im Hinblick auf Nutzen und Kosten evaluiert.

Zu Test- und Demonstrationszwecken im Feldeinsatz findet die fachliche Aufbereitung einer Energiespeicher-Cloud zur Anbindung unterschiedlicher Speichergeräte an ein großes Speichergerät statt. Anschließend werden die Energiespeicher-Cloud und diverse Betriebs-Szenarien im Feldeinsatz im Rahmen vorgesetzt. In der abschließenden Phase des Projektes werden die Ergebnisse des Feldversuchs ausgewertet, auf dem Marktmodell basierende Business-Modelle, Rechtskonzepte und eine Lebenszyklusanalyse für die Batteriespeicherung erarbeitet.

Diese Bewertung liefert Schlüsselzahlen zu den fachlichen, ökonomischen, rechtlichen bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Umweltfragen und schließt das Vorhaben ab. Die dezentralen Batteriespeichersysteme werden als Möglichkeit zur Netzentlastung angesehen, aber ihr ökonomischer Einsatz ist nach den derzeitigen Konzepten noch nicht machbar. Mit dem green2store Vorhaben soll die Dezentralisierung der Speicher in einer Energiespeicher-Cloud zusammengefasst und gleichzeitig mehreren Beteiligten der Energiebranche zur VerfÃ?gung gestellt werden.

Ziel ist es, den Anteil der Netzförderung und die Kosteneffizienz von Gemeinschaftsspeichern zu bewerten.

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