Workflow Management

Arbeitsablaufmanagement

Wofür ist Workflow Management und wofür benötigen Sie es? mw-headline" id="Begriffe">Begriffe[edit source text] Workflow Management (WflM) ist die informationstechnologische UnterstÃ??tzung oder (Teil-)Automatisierung von Unternehmensprozessen. Das Workflow-Management hat die Funktion, die Durchführung von Arbeitsprozessen mit Hilfe von IT-Systemen auf der Grundlage einer Vorgabe sicherzustellen.

Workflow-Management ist eine der Möglichkeiten, das Business Process Management technisch zu untermauern. Für jede Dienstleistung oder Operation werden zuerst Zustände (Orte) vor jeder Handlung anerkannt und eingehalten (englische Übergänge).

Im Gegensatz zu Netzwerkplänen werden Arbeitsabläufe daher in der Regel als zweiteilige Graphen (Petrinetzwerk nach der ISO 15909 internationale Norm) abgebildet, in denen beide Komponenten nacheinander verkettete werden. Ein Vorgang stellt die kleinstmögliche Durchführungseinheit in einem Workflow dar. Diesem Vorgang ist normalerweise eine Aktivität zuzuordnen, die ausführt: die Ausführung von Resourcen (Personen, Maschinen), zu verwendenden Resourcen (Werkzeuge, andere Ressourcen) und zeitlichen Abhängigkeitsfaktoren (Sequenzen, Ausführungsdauer, Concurrences und Concurrences, etc.).

Unter einem Workflow versteht man einen Workflow (alternativ Geschäftsvorgang oder allgemeine Transaktion), der sich aus Einzelaktivitäten zusammensetzt, die sich auf einen Teil eines Geschäftsvorgangs oder andere Organisationstransaktionen bezieht. Die Arbeitsabläufe beschreiben die operativ-technische Betrachtung der zu unterstützten (Geschäfts-)Prozesse. Der Workflow hat einen festgelegten Beginn, einen strukturierten Prozess und ein bestimmtes Ende.

Die Arbeitsabläufe sind der Teil des Unternehmensprozesses, der mit IT-Unterstützung abläuft. Arbeitsabläufe sind durch einen koordinationsfördernden Charakters gekennzeichnet im Vergleich zu Kooperationsanlagen, in denen eine synchronere Zusammenarbeit angestrebt wird. In der Regel wird ein Workflow durch Sequenzierung und Parallelität der Arbeitsgänge realisiert. Unter Workflow-Management versteht man alle Tätigkeiten, die bei der Gestaltung, Spezifizierung, Simulation, Durchführung und Kontrolle von Arbeitsabläufen anfallen.

Mit einem Workflow-Managementsystem (WfMS) werden arbeitsteilige Abläufe aktiv gesteuert. Bei einer Workflow-Management-Anwendung handelt es sich um eine realisierte Anwendung zur Kontrolle von Workflows auf der Grundlage eines Workflows. Workflow-Managementsysteme zur Unterstützung strukturierter Aufgabenstellungen und Abläufe. Generell werden mit der EinfÃ??hrung des Workflow-Managements folgende Zielsetzungen verfolgt: Die QualitÃ?t der zu unterstÃ?tzenden (GeschÃ?fts-)Prozesse soll verbesert, (GeschÃ?fts-)Prozesse standardisiert, die Durchlaufzeiten und damit die Gesamtkosten gemÃ?ss den Vorgaben verringert, die InformationsverfÃ?gbarkeit erhöht, die FlexibilitÃ?t der (GeschÃ?)Prozesse gesteigert werden.

Sind Unternehmensprozesse in einen rigiden Ansatz mit zu einfachem Workflow-Management eingebunden, führt dies zu folgendem Problem: Aufgrund der sich stetig verändernden Unternehmenswelt kommt es zu einem permanenten Verrutschen zwischen dem Workflow-Typ-Modell und der Wirklichkeit im Einzelnen (Beispiel des Modell-Typs). Durch mangelnde Eigenverantwortlichkeit verliert der Mitarbeitende seine Leistungsbereitschaft, wenn er sich nur an einen vordefinierten Workflow hält, was in der Praxis unter Umständen unter Störungen auftritt.

Mit einer üblichen Überwachung ohne An-onymisierung können einem einzelnen Mitarbeitenden Fehlermeldungen zugeordnet werden. Berücksichtigt das Management die Beschäftigten nur als Austauschressourcen zur Erreichung des Quantitätsziels, wird die wesentliche Verbindung zwischen Management und Beschäftigten erheblich beeinträchtigt. Nimmt die Managementinstanz Mengenziele vor, die nicht sachgerecht erreicht werden können, werden die Beschäftigten ihre Kompetenzen nicht voll ausspielen.

Kreatives Denken und Verbesserungsvorschläge werden durch einen bestimmten Ansatz nicht ohne Feedback anregen. Die Workflow-Management-Systeme sind unabhängig, aber oft ist das Workflow-Management auch in andere betriebswirtschaftliche Software integriert. Abteilungsleiter Joachim Müller: Workflow-basierte Eingliederung. Springer-Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-540-20439-8 Wil van der Alst, Kees van Hee: Workflow Management - Modelle, Methoden und Systeme.

MIT Press, Cambridge, Massachusetts 2002, ISBN 0-262-01189-1. Stefan Jablonski, Markus Böhm, Wolfgang Schulze (ed.): Workflowmanagement: Development of Applications and Systems - Facets of a New Technology. PDpunkt Verlags, Heidelberg 1997, ISBN 3-920993-73-X (Systematic Introduction to Modelling and Technology from 1997). Bei Cornelia Richter-von Hagen, Wolffried Stucky: Geschäftsprozess- und Workflow-Management.

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