Zeiterfassung Mitarbeiter

Mitarbeiterzeiterfassung

Führungskräfte und Mitarbeiter können und sollten in die Lage versetzt werden, die Dateneingabe selbstständig einzusehen. Die einfache Zeiterfassung erfolgt über eine Online-Zeitschaltuhr. Ihre Mitarbeiter können ihre Arbeitszeiten zu Schichtbeginn einfach auf einem Tablett oder Computer erfassen. Sie können flexibel wählen, wie die Zeiterfassung für jeden Mitarbeiter durchgeführt werden soll.

mw-headline" id="Entwicklung">Entwicklung[Edit | < Quellcode bearbeiten]

In diesem oder einem nachfolgenden Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten. Der Bereich der Zeiterfassung ( "Personnel Time Recording", PZE) ist die Erfassung von Mitarbeiterarbeitszeiten durch Erhebungsgeräte und ist der Personalabteilung innerhalb der Betriebswirtschaftslehre inhaltlich aufbereitet. Heutzutage werden nahezu ausschliesslich die elektronischen Stundenerfassungsgeräte eingesetzt. Zur Zeit bekannt sind: Mobillespeicher ( "Personal Reading Pens"), tragbare Datensender/Empfänger mit gekoppelter Standortbestimmung (Handy, GPS-Logbuch), Intranetsoftware (meist Client-Server-Architektur).

Nachträge sind auf vielfältige Weise bekannt, z.B. für die Abwesenheitsbearbeitung (Urlaubsanträge, etc.) oder für die Mehrarbeitsgenehmigung über Hierarchien. Inzwischen werden auch die Zeiten mit einer speziellen Software zur Zeiterfassung miterfasst. Immer wichtiger werden die mobilen Zeiterfassungs-Systeme, die es erlauben, die Arbeitszeit über Laptop, Tablet-PC und Handy zu errechnen. Die Betriebsdatenerfassung ist in Verbindung mit dem Standort des Mobiltelefons auch für firmenexterne Arbeitsstationen möglich.

Je nach Aufnahmemedium gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzelne Personen mit Plastikkarten mit optischem Code, Magnetcode, RFID-Chip (Transponder) zu identifizieren. Dabei wird die Übermittlung mit optischem oder magnetischem Code kaum noch genutzt, häufiger sind kontaktlos lesbare Identifikationsmedien mit RFID-Chips. Wesentliche Komponenten eines softwaregestützten Zeiterfassungs-Systems sind die Bedienoberfläche und die Datenbasis.

Durch die Verknüpfung der Zeiterfassung mit allen operativen Bereichen ist die Investitionsicherheit ein wesentlicher Bestandteil. Dies kann durch system-unabhängige, z.B. Web-basierte Anwendungen für die Bedienoberfläche, Open-Source-Software und Standarddatenbanken (SQL) erhöht werden. Die erhobenen und gespeicherten Informationen (z.B. Personaladministration, Buchungs-Übersicht, Urlaubsverwaltung) müssen vom berechtigten Nutzer zu jeder Zeit gelesen, eingesehen und kommentiert werden können.

Wenn Sie bereits erfasste Informationen aus der Datenbank entfernen, wird die Echtheit der Datenerfassung beeinträchtigt. Vorgesetzte und Mitarbeiter können und sollten in die Lage versetzt werden, die Dateneingabe selbstständig einzusehen. Die Arbeitszeiterfassung (Anwesenheit) erfolgt durch Kommen- und Gehenachrichten an die Buchungen. Mit der Skalierung für andere An- und Abwesenheitsarten können die neuen Anlagen auch stufenlos betrieben werden.

Ein auf dem Gesamtsystem basierendes Steuerungssystem, das durch die bestehenden Gegebenheiten, wie z.B. Einsatzplanung, Projektaufnahme (Dopics), Ergebnisleistungsrechnung (ELR), unterstützt wird, ist sinnvoll. Für mehr Übersichtlichkeit (auch in reiner Dienstleistungsgesellschaft) sorgt die in der Regel als zusätzliches Modul integrierte Auftragzeiterfassung (BDE): Im Unterschied zur Lohnzeiterfassung werden hier nicht nur die An- und Abwesenheiten, sondern auch die Leistungen erfaßt und angezeigt.

So können auch nachträgliche Produktivitätsanalysen und Abgleiche zwischen Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppe sowie Kostenstelle durchgeführt werden. Aufgrund der vereinfachten Kalkulation (für Arbeitgeber) werden Arbeitszeitangaben oft dezentral als so genannte Industriemomente abgespeichert, es stehen aber auch Anlagen der konventionellen Zeiterfassung zur Verfügung. Im Allgemeinen können sie auch Bewertungen in "Industrieprotokollen" ausgegeben werden. Zeiterfassungssysteme bilden die Grundlage für die Abrechnung, indem sie Überstundenzuschläge, Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsarbeit, Übernachtungszuschläge und Schichtzuschläge über gespeicherte Formelwerte ausweisen.

Daraus folgt auch die umgekehrte Schlussfolgerung: Der Konzernbetriebsrat kann zum Schutze der Arbeitnehmer die Dokumentierung von "Arbeitszeiten" verlangen. Viele Firmen erfassen nicht mehr nur die Anwesenheitsdauer. Häufig wird auch ein projektspezifisches oder leistungsbezogenes Zeiterfassungssystem eingesetzt. In kleinen Betrieben wird dies meist per Hand über Formulare oder in Excel-Listen erfaßt, während mittlere und große Betriebe oft mit speziellen Softwarelösungen arbeiten.

So werden z.B. in der Zeiterfassung des Projekts gleichzeitig die Zeiten erfaßt und den einzelnen Aufgaben zugeordne. Abhängig davon, welche Informationen aufgezeichnet werden, ist es auch möglich, Aktivitätsanalysen der Mitarbeiter vorzunehmen und die Rentabilität der projektierten Leistungen zu errechnen. Häufig werden die aufgewendeten Arbeitsstunden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. In der Regel ist dies der Fall. Mit der softwaregestützten Auftragszeiterfassung kann das Verlagshaus die Projektzeiten einfach abrechnen und schafft dem Auftraggeber ein hohes Maß an Klarheit über alle durchgeführten Leistungen.

E-Learning kann von den Mitarbeitenden bearbeitet werden. auf ( "Austausch von Coden oder Ausweisen mit anderen Mitarbeitern"), vorausgesetzt, die Angaben werden nicht biomometrisch gespeichert.

Mehr zum Thema